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 Betreff des Beitrags: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Do 13. Jul 2017, 22:39 
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Kurz nach der Rückkehr von der letzten Expedition zur Mine und dem ausführlichen Rapport beim Baron, begibt sich Zweiauge in die Unterstadt zu den Hallen des Wächterbundes.

"Ich habe Bericht abzugeben von Begegnungen mit verheerten Kreaturen und wünsche die reinheit meiner Seele nach zu weisen!
Euer Bruder Artorsan wird Euch sicher einen ersten Bericht geliefert haben, doch war er nicht in der Tiefe der Mine, hat nicht gehört was ich gehört habe.
Bitte versammelt diejenigen, die Ihr für für wichtig erachtet meine Geschichte zu hören. Sowie jene die im Kontakt mit Lo Feng stehen, den auch Ihnen möchte ich alle Fragen beantworten."

Nach einigem hin und her, ob das denn alles so wichtig sei und ob es nicht reiche es dem Wächter am Tor zu erzählen...
wurde Zweiauge in eine Art Versammlungssaal gebracht und Ihm versichtert das die Anwesenden Wächter informiert würden.
So packte er sein kleines Fässchen und den Humpen aus dem Rucksack und bereitete sich auf seinen Bericht vor, indem er ein Bier zapfte - reden macht bekanntlich durstig.

Nachdem der Saal sich gefüllt hatte, began er:

"Ehrenwerte Wächter, mein Name ist Darin McCarra hier in der Stadt auch als Zweiauge bekannt. Ich stehe hier um Euch zu berichten von verheerten Kreaturen keine 2 Tage von hier.
Auch möchte ich Rechenschaft ablegen, ob meiner Seele da ich ein Wesen welches sich selber als die Dunkelheit bezeichnete schätzen lernte.

Hier nun erst die Eckdaten der militärischen Operation, die mich im Auftrag des Barons zu einer geheimen Mine führte, um die dort schuftenden Sklaven zu befreien und selbige Mine dann für den Baron in Besitz zu nehmen.
Die Mine liegt im Grenzgebiet zu Dalmarien dem Bereich der von Fürst Vlador Erg regiert wurde soweit ich weiß.
Aufmerksam wurde man auf die Mine durch die geheimen Geschäftsbücher des Herrn Steinberg und einiges des dort geschürften Goldes scheint auch hier in der Stadt umgesetzt worden zu sein.
Die Hintergründe hierzu tuen aber wenig zur Sache.

Der Baron stellte eine Truppe seines Militär unter dem Kommando von Hauptmann Weinberg zusammen.
Wir wurden als "Berater" mit geschickt und ermittelten hier in der Stadt erst einmal den genauen Standort der Mine, wie Euch Euer Gefährte Artorsan sicher berichtete.
Wir erfuhren schon hier das der Kontakt zur Mine abgerissen war und seit 2 Wochen keine Nachricht oder Gold eingetroffen sei.
So waren wir gewarnt als wir nach ereignislosem Marsch das Lager vor der Mine erreichten - ein verlassenes Lager.
Wir fanden Kampf und Blutspuren, aber keine Toten. Die Blutduchtränkte zerfetzte Wolfsfell-Rüstung des Lageraufsehers, der sich der Wolf nannte, war der deutlichste Hinweis auf eine Gegenwehr. Die Baracke der Arbeiter und Sklaven war offen und in Ihr war ein Blutbad angerichtet. Die Sklaven waren aus Ihren verschlossenen Ketten gerissen oder gebissen worden und auch hier nicht ein Knochen oder Fetzen geschundenen Fleisches!
Artorsan erklärte uns das dies das Werk verheerter Kreaturen sei und manche uns darauf aufmerksam, dass diese sich aus den Kadavern Ihrer Opfer vermehren können.
Wir fanden Spuren von 3 unterschiedlichen hundeartigen Angreifern und es waren wohl 20 Söldner und Aufseher im Lager!
Doch müssen auch welche überlebt haben und geflohen sein, da das Goldlager ausgeräumt war. Auch war die Baracke der Sklaven nicht aufgebrochen - wir verschanzten uns in der Nacht dort!

Hauptmann Weinberg entschied nach Verstärkung und Euch zu schicken. Auf meinen Vorschlag hin sicherte Magnus den Eingang mit einer Netzfalle und der Hauptmann teilte Doppelwachen ein.

Nachts erwachte ich und sah bei den Wachen nach dem Rechten - alles war ruhig und das Feuer vor dem Mineneingang sorgte dafür das nichts ungesehen da heraus käme.
Ich legte einige Scheite nach und hörte plötzlich diese Stimme in meinem Kopf. Sie forderte mich auf hinein zu gehen und zu Ihr zu kommen, sie bräuchte mich weil die da drin Angst hätten vor den Mäulern und nicht heraus könnten. Die Stimme bezeichnete sich selbst als Dunkelheit.
Ich hielt das ganze für eine Falle, auch weil sie genau mit meiner Hoffnung spielte, das sich Sklaven vielleicht in einen Verschlag oder einen Nebengang gerettet haben könnten.
Ich versprach der Dunkelheit morgen am Tage zu kommen, jetzt müsse ich erstmal schlafen - Sie schien das zu bedauern.

Am nächsten Morgen berichtete ich und fand ungläubige Blicke, aber trotzdem die Hoffnung jemand retten zu können. Der Hauptmann stimmte zu die Mine zu untersuchen bevor die Verstärkung da sei. Er ist ein mutiger, pflichtbewusster Mann genau wie Artorsan und es war nicht leicht beide zu Überzeugen nur Magnus und mich als Kundschafter hinein zu schicken. Ihre aufgabe war den Kreaturen den Ausgang zu verwehren!

So gingen wir hinein und ich führte uns in dieTiefe im Versuch Überlebende zu finden ohne den Mäulern über den Weg zu laufen.
Die Mine ist nur mit wenig Nebenstollen bestückt und so kamen wir zügig tiefer - sie ist übrigens alt und von den neueren Betreibern nur wieder in Betrieb genommen worden.

In der zweiten Unterebene fanden wir einen fast runden Zentralraum mit vielen Stollen und einem Einbruch in der Mitte. Hier war es das die Dunkelheit wieder zu mir/ jetzt uns sprach.
Sie war überrascht das ich wirklich gekommen sei und gab sich eine Menschliche Gestallt ohne mich oder Magnus den Gnom zu kopieren! Mein Gefährte war flinker im Geist und begann sofort Ihr einige Fragen zu stellen und gemeinsam erfuhren wir, das sie erst vor kurzem Frai kam und vorher eingekerkert war durch große geflügelte Wesen - Magnus vermutete sofort Drachlinge.
6 Seien hinunter geklettert und hätten sich unten vor den Mäulern versteckt - die noch weiter aus der Tiefe gekommen sind.
So war klar wir mussten da runter, die Dunkelheit würde uns führen.

Fast 30m ging es in die Tiefe in eine riesige Kaverne. Wir trauten unseren Augen kaum als wir dort Häuser - ja eine ganze Stadt erblickten. Verlassen und weitest gehend intakt, hier und da hatte der Zahn der Zeit etwas genagt, Zerfallene Türen und Vorhänge, aber insgesammt fast Bewohnbar. Meinen Ersten Drachling sah ich dort, aus Stein und überlebens groß stand er vor dem Tempelartigen Gebäude ind das die Bergleute sich geflüchtet hatten. Er stellte wohl einen Priester oder Magier dar mit seinen Roben und dem Buch - auf seiner Brust prangte ein Zeichen.

Die Stadt selbst war zerrissen - eine tiefe Kluft hatte sich aufgetan, laut der Dunkelheit waren die Mäuler von dort gekommen.

Drei waren noch am Leben - 2 Aufseher und ein Arbeiter, wir hatten sie kaum überredet uns die Steintür zu öffnen, als die Dunkelheit uns warnte das die Mäuler kämen - nicht 3 sondern 8!
So blieb nichts als zu rennen und das taten wir. Das Stück über das Seil zu klettern war besonders übel mit den entkräfteten, den schwächsten packte ich mir über die Schulter. Die Mäuler kannten einen anderen Weg oder kamen auch über das Seil keine Ahnung - wir blieben nicht uns das an zu sehen.
Immer weiter hoch hieß es den Atem der Bestien fast im Nacken, schon bald in nähe des Ausgangs stürzte mein Aufseher und war verlohren - ich zündete Ihn an damit sein Körper nicht auch genutzt werden könne - ihr weisen Herrn hier könnt mir sicher sagen ob dies eine gute Idee war? Ich sehe empörung in einigen Augen hier - er war ein Sklavenaufseher! Für solches Pack werfe ich mein Leben nicht in die Wagschale - die Götter hatten entschieden!

Wir erreichten die Sonne am Ausgang mit immerhin zwei Überlebenden, die jetzt im Kerker des Baron ausharren.
Nach unserem Bericht an den Hauptmann beschlossen wir den Mineneingang zu Einsturz zu bringen, um die Kreaturen dort gefangen zu setzen.
Die Dunkelheit bestätigte mir aber noch meine Vermutung das es mehr Ausgänge zumindest Belüftungsschächte gibt, die für Sie kein Hindernis darstellen und vielleicht finden auch die Mäuler Ihren Weg in die Nacht an der Oberfläche.

Dies ist mein Bericht an Euch edle Herrn und gerne geantworte ich Eure Fragen, soweit ich es vermag.
Ein Gedanke hat sich mir aufgedrängt und Ihr verfügt über das Wissen und die Macht ihm jegliche Substanz zu nehmen oder ihn mit Hoffnung zu erfüllen.

Da liegt eine Stadt, noch immer gefüllt mit den Schätzen der Drakonier - darüber eine Goldmine.
Beides verseucht durch finstere Kreaturen. Glaubt Ihr das der Zugang sicher ist? Müssten die Kreaturen nicht vernichtet werden - geht das überhaupt und wie?"

Der Zwerg gießt sich einen weiteren Humpen aus dem fast leeren Fässchen ein und lässt seinen Blick über die Versammelten schweifen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Sa 15. Jul 2017, 22:42 
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Hab das mal in den Ingame-Bereich verschoben. Spieler des Wächterbundes können an diesem Gespräch teilnehmen.


Nahezu jeder, der nicht Dienst hat, hat sich im Großen Versammlungsraum des Hauptquartiers eingefunden.
Viele der Wächter betrachten den Zwerg neugierig, ist es doch eigentlich noch nie vorgekommen, dass ein Außenstehender vor der gesamten Einheit spricht.

Die Reaktionen auf den Bericht sind sehr unterschiedlich. Die Berichte über die "Mäuler" wird von den meisten mit einer Mischung aus Besorgnis und Verwirrung begegnet. Einige stecken die Köpfe zusammen und spekulieren, was dies für Kreaturen sein könnten.

Artorsan unterbricht schließlich kurz und erklärt, dass die Nutzung von Leichen als Brutstätte nicht bei bekannten Verheerten Kreaturen vorkommt. Er habe anhand der Spuren sich an die Beschreibung einer Kreatur erinnert, die angeblich aus dem Tiefdunkel stammt und gelegentlich oberirdische Siedlungen angreift. Jedoch sei dies im weit entfernten Jaguardschungel gewesen, weswegen dies nicht sicher dieselbe Kreatur ist. Ob es sich um Verheerte Wesen handelt, kann er nicht sicher sagen. Das schreckliche Blutbad im Lager spreche dafür, aber weitere Hinweise habe er nicht gefunden.

Der Bericht von der unteriridischen Drachlingsstadt und dem Riss, der noch tiefer hinab führt, lässt alle sehr hellhörig werden.
"Eine Stadt!""Unterirdisch." "Ein Riss in eine andere Welt!??" wird leise geflüstert.
Einem jungen Menschen entgleitet ein leises "Suchen wir etwa an der falsch.."
Böse Blicke seiner Anführerin, einer sehr kleinen, drahtigen Albin, die den ganzen Bericht an der Wand lehnte und zunehmend unzufriedener wirkte, lassen ihn verstummen.
"Das hätte nun nicht vor der gesamten Truppe erzählt werden müssen." zischt sie leise, als der Zwerg den Bericht beendet.

Einer der Zwerge dagegen verfolgt den Bericht mit leuchtenden Augen. Zahlreiche Notizen werden eilig niedergekritzelt und kaum hat Darin den bericht abgeschlossen, kommt der Zwerg auch auf ihn zu.

"Telkor Wissenssucher." stellt er sich vor. "Ich bin der Gelehrte dieser Einheit. Bitte Herr McCarra, könnt Ihr mir die Stadt beschreiben? Jede Einzelheit kann wichtig sein. Und Ihr sprecht von einem Zeichen, das die Statue auf der Brust hatte. Wie sah dieses aus? Bitte, jede Einzelheit kann sehr, sehr wichtig sein!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: So 16. Jul 2017, 22:22 
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"Baltasar Zareb mein Name" ein Mann tritt vor groß, hat schon viele Sonmer gesehen, mit grünen Augen und blondem schütteren Haar "Schildwächter des Wächterbundes, ihr habt vorhin von einer Kreatur berichtet, die ihr als Dunkelheit bezeichnet habt. Habt ihr nachdem ihr die Sklaven gerettet habt noch mal mit ihr gesprochen? Es wär gut zu wissen wo die Restlichen Ausgänge beziehungsweise Eingänge liegen, die ihrem Bericht zufolge von dieser Dunkelheit gefunden wurden, damit wir diese Absichern können, um die Kreaturen davon abzuhalten an die Oberfläche zu kommen."


Zuletzt geändert von Pirx am Mo 17. Jul 2017, 05:42, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Mo 17. Jul 2017, 02:09 
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Zweiauge wirft der Albin einen überraschten Blick zu, sein Gesicht verändert sich wärend er Ihr zunickt
geflüstert
Deshalb habe ich alle eingeladen - ich werde nicht erlauben, dass noch eine Truppe verheizt wird!


Dann wendet er sich den beiden Fragestellern zu.

"Nun Telkor die Stadt zu beschreiben könnte etwas dauern, ein frische Fässchen und mein Gefährte Magnus könnten hierfür hilfreich sein. Wir können Ihn später sicher aufsuchen, so viele Gnomenkneipen hat die Unterstadt auch nicht. Oder?"
geflüstert
Wenn der Preis stimmt hat er vielleicht sogar eine Überraschung für Euch!


Der Blick des Zwergen wandert von der Hüfte aufwärts bis er auf die grünen Augen seines zweiten Gesprächspartners trifft. Ein schmunzeln ist darin welches andeutet das die länge eines Mannes Ihn wenig beeindruckt, wohl aber die Jahre die seine Augen sahen. Mit einer knappen militärischen Verbeugung grüßt er den blonden Hünen.
"Eure Frage zeugt von echter Sorge und einer Sorgfalt, die Viele heutzutage vermissen lassen. Ja ich habe mit Ihr gesprochen kurz bevor ich den Stollen zum Einsturz brachte und dieses Gespräch lässt mich stark vermuten das ich wieder von Ihr hören werde - die Lüftungsschächte sind für Sie kein Hindernis. Die schattenhundartigen Mäuler dürften aber länger brauchen sich durch zu graben - ich bin sicher Sie hätte mich gewarnt, wenn es auch für diese einen 2ten Augang gegeben hätte.Seit also vorerst ohne Sorge."
"Meine Frage ist..." wärend er sich wieder dem Zwerg zuwendet, "Könnte man diese Stadt für Menschen nutzbar machen? Die Monster vernichten? Als Belohnung - Bezahlung für Söldner könnten die Reichtümer der Stadt dienen... Es gibt gerade Viele die Ihr Heim verlohren haben und ich suche nach einer Möglichkeit Ihnen eine sichere Heimstadt zu bieten. Wie kann man solche Kreaturen vernichten?" Flehendlich ruhen seine Augen auf Telkor und Baltasar.
"Doch verzeiht, ich bin nicht als Bittsteller meiner Landsleute; sondern als Berichterstatter gekommen.
Das Zeichen auf der Brust des Drachlingpriesters war eine schwarze Sonne und ich würde mich freuen wenn Euch das mehr sagt als mir."

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Mo 17. Jul 2017, 20:55 
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Die plötzliche Ruhe im Saal verrät Darin sofort, dass dieses Zeichen dem Wächterbund mehr sagt. Die Stimmung gleicht der kurz vor Beginn einer Schlacht gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner.
Lediglich Telkor scheint sich über die Beschreibung zu freuen.
Doch schließlich nickt der Zwerg ernst und sagt: "Ja. Wir kennen dieses Zeichen nur zu gut. Die Schwarze Sonne ist das Zeichen eines Kults der Drachlinge, das Zeichen einer bösartigen Gottheit. Und nach allem, was wir wissen, war dieser Kult maßgeblich am Untergang der Drachlinge beteiligt. Mein Lehrmeister glaubte sogar, er sei für den Mondfall verantwortlich.
Wenn diese Dunkelheit, wie Ihr sagt, ein Gefangener war, kann Sie uns möglicherweise wertvolle Erkenntnisse über die damalige Zeit geben. Vielleicht war dieses Wesen ein Gefangener des Kultes..."
Er stoppt einen Moment.
"Oder aber es ist ein Teil dieses Kultes. Wir müssen in jedem Fall sehr vorsichtig sein!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Di 18. Jul 2017, 20:05 
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" Nun Telkor - ich war sehr vorsichtig und Ihre Taten lassen mich glauben, das Sie wirklich eine Gefangene war. Sie offenbarte sich uns ohne Not, Sie erbat keine Information, nur Gesellschaft suchte Sie und half ohne nach Belohnung zu fragen. Die Gefangenen sagten ebenfalls, sie hätte Ihnen geholfen zu überleben. Bedenkt dies wenn Ihr Sie trefft, doch ich denke der Wächterbund urteilt nie, bevor er alle Fakten kennt. Wenn Ihr also jemanden baucht, der den Weg kennt, bin ich gerne dabei!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Di 18. Jul 2017, 20:29 
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"Großartig. Lasst uns aufbrechen!" ruft Telkor aus, wird aber von seiner Kommandantin gestoppt.
"Wir haben hier eine Aufgabe, die wir nicht vernachlässigen dürfen." sagt die Albin.
"Die Möglichkeit, dass der Ort, den wir suchen..." beginnt Telkor.
"Ja, die Möglichkeit ist da und wir werden Ihr nachgehen. Dennoch haben wir eine Verpflichtung gegenüber der Stadt." unterbricht die Kommandantin. "Wir dürfen nicht riskieren, dass irgendetwas von dort unten in die Stadt gelangt."
"Dann gebt mir wenigstens eine kleine Einheit." der Zwerg fleht beinahe.
"Die werdet Ihr bekommen." antwortet die Albin. "Aber wir benötigen Hilfe. Sendet einen Boten nach Vangaras Faust. Ich werde mit dem Baron sprechen und ihn um Unterstützung bitten."

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Di 18. Jul 2017, 23:21 
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"Wenn ich Euch begleiten dürfte werte Kommandantin, auch ich wünsche den Baron nochmals in dieser Angelegenheit zu sprechen."
Abschätzig blickt er zu der Albin.
"Vielleicht kann ich, sogar weitere Hilfe für Eure Sache finden, sei es hier in der Stadt oder für Meister Telkor. Ihr kennt sicher Lo Fengh? Ihm ist wie Euch sehr an der Sicherheit der Stadt gelegen! Ich könnte Ihm Eure Sorgen unterbreiten, er unterstützt den Wächterbund sicher gern, bis Verstärkung eintrifft."

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Mi 19. Jul 2017, 21:46 
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"Ich habe von diesem Bund gehört." sagt die Albin. "Ein paar meiner Leute sind von Lo Feng eingeladen worden. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, was ich von dieser Aktion halten soll. Lo Feng ist ein Händler. Händler investieren selten etwas, wenn sie sich nicht irgendetwas davon versprechen. Es bleibt herauszufinden, was seine wahren Motive sind.
Für den Augenblick werden wir wahrscheinlich jede Hilfe brauchen, die wir bekommen können. Von daher nehme ich Euer Angebot gerne an. Gerne könnt Ihr mich auch zum Baron begleiten.
Seid aber vorsichtig, wie Ihr ihm die Geschichte darstellt. Der Mann ist ein Krieger, ein Held. Er neigt manchmal zu sehr überstürzten Aktionen, ist recht impulsiv. Und nach allem, was Ihr erzählt habt, könnte es dort unten eine bösartige Macht geben, auf die jeder sehr gut vorbereitet werden muss, wenn er seinen Verstand behalten möchte."

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 Betreff des Beitrags: Re: Beim Wächterbund
BeitragVerfasst: Do 20. Jul 2017, 19:06 
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"Ich werde Eure Worte beachten. Vielleicht könnt Ihr mir ja auf dem Weg noch raten, wie ich meinen Verstand schützen kann. Die KLippe der Verzweiflung war keine schöne Erfahrung, dagegen waren selbst die Mäuler angenehm - ein greifbarer Gegner. Eine neue Rüstung sollte ich mir auch noch zulegen, gibt es etwas vor diesen Kreaturen besser schützt als Leder und Stahl?"

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