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 Betreff des Beitrags: Halwian
BeitragVerfasst: Mi 17. Mai 2017, 18:15 
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Lage
Ganz im Osten Wintholts, zwischen den Ufern des Estamere-Sees und den Klippen des Finsterwalls liegt die Stadt Halwian.
Am Ende einer kleinen Bucht gelegen erstreckt sich die Stadt über fünf Ebenen eine hundert Meter Hohe Klippe entlang. Die Stadt ist nur über den See und einen schmalen Gebirgspfad zu erreichen, was sie zwar einerseits nahezu uneinnehmbar macht, allerdings ist sie dadurch auch recht einfach von allen Versorgungswegen abzuschneiden.
Die Stadt ist Heimat von etwa 8000 Einwohnern, von denen die Menschen und Zwerge den größten Teil stellen.
Halwian ist alt und die imposanten Bauwerke, von denen einige noch vor der Ära der Drachlinge erbaut wurden, sind ein beeindruckender Anblick, sobald man die Wälder verlässt und die Ufer des Estamere erreicht.
Die Stadt wird von fünf Türmen geprägt, die von der Unterstadt bis hinauf zur Hochebene reichen. Zwei der Türme stehen am Rande der Bucht, an dessen Ende die Stadt liegt, darunter der Leuchtturm, der bei Nebel den Booten den Weg entlang der Felsvorsprünge weist. Am Hafen, zu Beginn der Rampe liegt der zentrale Turm, der genau in der Mitte der fünf Türme liegt.
Über zwei kleine Dörfer an den Ufern des Sees halten die Bewohner Halwians Kontakt zur Außenwelt. Von hier fahren von Frühlingsbeginn bis zum Spätherbst Fähren über den See. Im Winter ist die Stadt dagegen über den weitestgehend zugefrorenen See gut zu Fuß zu erreichen.
Halwian liegt etwa zwanzig Kilometer nördlich eines Passes über den Finsterwall, der Wintholt mit Dalmarien verbindet. Aufgrund des Bürgerkrieges in Dalmarien haben einige Flüchtlinge in den Hallen Halwians Zuflucht gefunden.
Der Reichtum der Stadt beruht auf den reichhaltigen Gold- und Eisenerzvorkommen, die in den Minen der Stadt, sowie in den Bergen abgebaut werden.

Die fünf Ebenen Halwians

Halwian erstreckt sich über fünf Ebenen entlang einer 100 Meter hohen Klippe. Streng genommen sind es deutlich mehr Ebenen, da sich die einzelnen Ebenen teilweise über mehr als 30 Metern Höhenunterschied erstrecken, aber allgemein wird die Stadt in fünf Bereiche eingeordnet.
Von oben nach unten sind das die Spitze, die Hochebene, die Zentrale Ebene, das Hafenviertel und die Unterstadt.
Die meisten Gebäude stehen entlang der als Rampe bekannten Straße, die vom Hafenviertel bis hinauf zur Spitze führt. Die Unterstadt, von den Einheimischen auch Katakomben, Gewölbe oder Grabfelder genannt, ist durch mehrere große Treppen zu erreichen, die vom Hafenviertel hinab führen.
In etwa 80 Metern Höhe befinden sich am Bergpfad das nach Norden gerichtete Mond- und das nach Süden gerichtete Sonnentor, die beiden weiteren Zugänge zur Stadt. Im Hafenviertel und der Zentralen Ebene führen weiterhin Höhlen unter die Klippe, in denen hauptsächlich die Zwerge Halwians ihre Häuser errichtet haben. Hier befinden sich auch die Zugänge zu den Minen.
Während die Übergänge vom Hafenviertel zur Zentralen Ebene und von der Zentralen Ebene zur Hochebene weitestgehend fließend ist, thront die Spitze gut 20 Meter über der Hochebene. Hier ist das spirituelle Zentrum der Stadt mit zahlreichen Tempeln und dem Observatorium. Nirgendwo sonst ist man den Göttern in Halwian so nahe wie hier.

Die Türme
Jeder, der über den Estamere nach Halwian kommt, passiert als erstes den Leuchtturm, der einen Kilometer vor der Stadt am Anfang der kleinen Bucht, an dessen Ende die Stadt liegt, steht. Sein Licht sorgt gerade in den nebligen Herbsttagen dafür, dass die Schiffer an den zerklüfteten Felsen vorbei den sicheren Weg in den Hafen finden.
Der Leuchtturm wurde einst von den Drachlingen gebaut und hat seinen Eingang oben bei der Ewigen Flamme. Der Legende nach wurden hier einst Sklaven von den Drachlingen als Opfer an finstere Götter verbrannt und bis heute soll man in den Flammen die gequälten Gesichter der damaligen Opfer erkennen können. Größere Teile des Leuchtturms wurden einst als Kerker genutzt und wurden erst nach der Neubesiedlung zu Quartieren umgebaut. Ein neuer Eingang führt auf die acht Meter hohe Wehrmauer, die einmal um die Bucht führt. Im Keller befand sich einst ein Zugang zur Unterstadt, der jedoch bereits vor Jahrhunderten zugemauert wurde.
Gegenüber des Leuchtturms liegt auf einem Felsvorsprung der Estamere-Turm. Etwa zwanzig Meter vor den Klippen gelegen, brechen sich die Wellen des Sees an dem Bauwerk. Niemand hat den Turm seit dem Ende der Drachlinge betreten. Zu Wasser ist die Strömung des Sees zu stark und lediglich an der Spitze des Turms ist ein Zugang. Immer wieder versuchten wagemutige Abenteurer die Spitze zu erreichen, doch die unbeständigen Stürme über dem See und die gefährliche Strömung haben dies bislang verhindert.
Die Stadt wird von drei Türmen dominiert, die ihre Wurzeln in der Unterstadt haben und bis hinauf zur Hochebene führen. Alle drei Türme haben zahlreiche Zugänge zu den verschiedenen Ebenen der Stadt, die von den Türmen aus in den Fels gehauen wurden. Einige der wichtigsten Organisationen der Stadt, wie die Hafenmeisterei, haben ihren Sitz in den alten Mauern.
Direkt hinter dem Drachentor liegt der Zentrale Turm. Hier beginnt die Rampe, die Hauptstraße, die vom Hafen bis hinauf zur Spitze führt.
Am Nordrand der Stadt befindet sich die Felsnadel, am Südrand der Wolkenturm. Beide Türme werden heute vor allem von Handelsgesellschaften und als Stadtarchiv genutzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Halwian
BeitragVerfasst: Mi 17. Mai 2017, 18:17 
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Wohnort: Tempelhof
Das Hafenviertel
Am Ende der Bucht, zu Beginn der Rampe liegt der Hafen. Der Hafen wurde dank Felsmagie von allen Felsvorsprüngen befreit und bietet Platz für die insgesamt acht Schiffe, die als Fähren, Transportschiffe und Fischerboote die Stadt mit der Außenwelt verbinden.
Das Drachentor, dessen Wände zwei gewaltige Drachenstatuen bilden, verbindet den Kai mit der Stadt. Neben mehreren Tavernen befinden sich hier vor allem Lagerhallen, in denen Fisch verarbeitet wird oder Holz aus dem Sägewerk am anderen Seeufer, sowie Erze und Rohstoffe aus den Bergen gelagert wird.
Direkt gegenüber dem Tor beginnt die Rampe ihren Weg die Klippen hinauf. Hier, im untersten Geschoss des zentralen Turmes, um den sich die Rampe ihren Weg bis hinauf zur Hochebene windet, sitzt der Hafenmeister. Hier wird jede Ware, die nach Halwian kommt oder die Stadt verlässt geprüft und dokumentiert.
Das Hafenviertel ist zwar aufgrund der beeindruckenden Architektur schön anzusehen, doch hier leben nur die ärmsten Bewohner der Stadt. Immer wieder kommt es zu Überfällen.
Neben der Rampe gibt es noch die große Handwerkerstraße. Diese führt südlich der Rampe in die Höhlen. Hier befinden sich neben den Häusern der Zwerge vor allem die Eingänge zu den Minen und, weiter oben in der Klippe, auch die Zugänge zu den Gewächshäusern.
Nahe der Hafen- und der Handwerkerstraße führen zahlreiche Gassen zwischen den Türmen hindurch.

Besondere Orte im Hafenviertel
Antik und Kurios: In einer kleinen Gasse zwischen Rampe und Handwerkergasse ist dieser Laden ein Geheimtipp. In den Regalen stapeln sich auf drei Etagen seltene und seltsame Waren aus ganz Lorakis und angeblich auch aus den Feenwelten. Die Preise scheinen dagegen völlig willkürlich zu sein. Für wertlosen Plunder verlangt der Besitzer, der Gnom Edward manchmal mehrere Lunare, während er für andere Dinge nur wenige Telare verlangt, deren Wert oft deutlich höher liegt. Auch wenn sich viele Käufer hin und wieder verschaukelt vorkommen, zeigt sich der Wert manch eines Gegenstandes oft erst viel später und es gibt nichts, was Edward nicht irgendwie besorgen kann.
Die Grube: An der südlichen Felswand nahe dem Übergang in die Minen liegt diese Taverne, die in der Unterwelt für zwielichtige Geschäfte und brutale Kämpfe in der hauseigenen Arena bekannt ist.
Besitzer der Taverne ist Kurtas Velandras, ein Dalmarier, der bereits vor dem Bürgerkrieg nach Halwian kam. Zahlreiche seiner Landsleute finden hier wenig ehrenvolle Arbeit, die einen als Kämpfer und Meuchler, die anderen als Prostituierte. Der Wache sind Velandras‘ Aktivitäten durchaus bekannt, doch zählen zahlreiche Wachen zu seinen Kunden und es gibt Gerüchte, dass er seine Dienstleistungen auch in die oberen Schichten der Stadt verkauft und so einiges an Einfluss hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Halwian
BeitragVerfasst: Mi 17. Mai 2017, 18:20 
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Wohnort: Tempelhof
Die Zentrale Ebene
Die Zentrale Ebene ist die größte der Oberirdischen Ebenen und Heimat der Mittelschicht.
Die Ebene erstreckt sich von einer Höhe von etwa 15 Metern bis hinauf zu 70 Metern.
Streng genommen besteht diese Ebene aus sechs Plateaus, von denen Türme und Prachtbauten in den Himmel ragen. Hier befinden sich Marktplätze und Handelshäuser.
Ein Übergang führt direkt in die Gewächshäuser, daher gibt es hier zahlreiche Produktionsstätten für Lebensmittel, wie Bäcker, Brauereien oder Metzger.
Beeindruckendstes Bauwerk ist das Rathaus, ein alter Drachlingspalast. Am Nordrand des Plateaus gelegen ist der Palast aus dem Fels gehauen worden. Gewaltige Säulen und Drachlingsstatuen bilden das Portal in die Halle, in der ein Springbrunnen dank Wassermagie kunstvolle Fontänen produziert. Vom Ratssaal führt ein Durchgang auf eine offene Plattform, die in 60 Metern Höhe einen beeindruckenden Blick über den See und die angrenzenden Wälder bietet.

Besondere Orte auf der zentralen Ebene
Die Stadtbibliothek: Der Großteil der Felsnadel auf Höhe der Zentralen Ebene wird als Bibliothek und Archiv genutzt. Hier liegt die Stadtchronik aus und Forscher aus allen Teilen Dragoreas haben die Möglichkeit im Kristallraum zahlreiche alte Gedankenkristalle aus der Drachlingszeit zu studieren.
Der Amboss: Die berühmteste Schmiede der Stadt liegt nahe der Rampe. Sein Besitzer Barat Donnerfaust gilt als einer der besten Schmiede in ganz Dragorea. Der alte Zwerg hat sein Wissen an zahlreiche Lehrlinge weitergegeben und legt heute nur noch selten selbst Hand an. Zahlreiche Anwärter reisen aus ganz Dragorea an, um hier eine Ausbildung zu beginnen, doch nur die besten werden angenommen.
Talisas Kräuter und Gewürze: Im unteren Bereich der Zentralebene liegt nahe des Wolkenturms dieses Geschäft. Die Albin Talisa unterhält beste Kontakte zu den Waldläufern Wintholts und erhält auch regelmäßig Waren aus Takasadu und Farukan. Der Laden ist eine überwältigende Mischung aus Gerüchen und es gibt kaum ein Kraut, das hier nicht zu finden ist – vom Heilmittel bis hin zum Gift, auch wenn letzteres nur unter der Hand verkauft wird.
Das Farukanische Viertel: Der oberste Bereich der Zentralen Ebene wird von den Bewohnern als farukanisches Viertel bezeichnet, da hier die meisten Farukani leben. Die meisten Gebäude sind erst vor wenigen Jahren errichtet worden und wenn die kalten Wintholter Temperaturen könnte man meinen, plötzlich im Land des Padishahs zu sein. Die Häuser sind im Stile Farukans mit zahlreichen Türmen und Hallen errichtet, die Gassen sind eng und Gerüche nach exotischen Gewürzen und Ölen sind weit verbreitet. Den größten Prunk findet man jedoch in einem der alten Drachlingstürmen. Am Ostrand liegt der Shahirs Palast, die wahrscheinlich vornehmste Herberge der Stadt. Auf drei Stockwerken in mehr als 50 Räumen erfahren die Gäste allen Luxus, den sie sich nur vorstellen können. Geführt wird das Etablissement von Djamil, dem selbsternannten Shahir von Halwian, dessen Großeltern vor knapp fünfzig Jahren aus Aitushar nach Halwian gekommen sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Halwian
BeitragVerfasst: Mi 17. Mai 2017, 18:22 
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Wohnort: Tempelhof
Die Hochebene
Die Hochebene ist der Bereich der Stadt, der von den wohlhabensten Händlern, Politikern und Adligen bewohnt wird. Hier in dem obersten Stockwerken der alten Drachlingstürme haben sich Händler aus ganz Dragorea und sogar ein paar Farukani niedergelassen.
Die Hochebene umfasst ein Plateau, auf das der Bergpfad führt. Im Norden liegt das prachtvolle Mondtor, über das das volle Silberlicht einmal im Monat steht, um im Süden das Sonnentor.
Die direkt an den Toren gelegene Mond- und Sonnentaverne gelten als die vornehmsten Häuser in der ganzen Stadt.
Im Grunde endet die Rampe auf der Hochebene. Der weitere Weg ist dagegen nur ein schmaler Bergpfad, der hinauf zur Spitze führt.

Besondere Orte auf der Hochebene
Das Haus der Seide: Gegenüber des als Felsnadel bekannten Turms liegt das Haus der Seide. Der Besitzer dieses Geschäfts ist Lo Feng, ein Händler der bereits vor fast zwanzig Jahren aus Zhoujiang nach Halwian gezogen ist. Lo Feng unterhält weiterhin gute Kontakte in seine Heimat und versorgt die Stadt mit Waren aus ganz Takasadu. Dreimal im Jahr erreichen seine Handelskarawanen die Stadt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Halwian
BeitragVerfasst: Mi 17. Mai 2017, 18:23 
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Die Spitze
Einst bestand die Spitze nur aus einem Bauwerk, dem Observatorium. Ganz oben auf der höchsten Erhebung des Berges wurde ein 30 Meter hoher Turm errichtet. Nirgendwo sonst, ist man in Halwian den Sternen, der Sonne und den Monden so nahe.
Relativ bald wurden hier im Schatten des Observatoriums weitere Tempel in den Hang gebaut. Die meisten von ihnen sind klein, da auf der Spitze nur wenig Platz ist und einige Götter müssen sich ihren Tempel mit anderen Göttern ihres Pantheons teilen.
Neben den Göttern Wintholts, sind besonders die dragoreischen Götter Selenias hier mit Tempeln vertreten.

Besondere Orte auf der Spitze

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 Betreff des Beitrags: Re: Halwian
BeitragVerfasst: Mi 17. Mai 2017, 18:26 
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Die Unterstadt
Unter dem Hafenviertel liegt die Unterstadt, von den Einheimischen auch Grabfelder, Gewölbe oder Katakomben genannt. Die Unterstadt ist der älteste Bereich Halwians und seine Tunnel und Kammern führen bis weit unter den Estamere und den Finsterwall. Unzählige Kammern sind bis heute unerforscht, eine Aufgabe, die die kleine Einheit des Wächterbunds hier gemeinsam mit Abenteurern und Schatzsucher, besonders der Priesterschaft des Morkai, übernommen hat.
Zahlreiche Kammern sind bereits vor Jahrhunderten als Grabstätten von Drachlingen identifiziert worden, doch die Erbauer dieser Hallen waren deutlich älter. Immer wieder tauchen Kreaturen aus der Tiefe hier auf, immer wieder verschwinden unvorsichtige Abenteurer und es hält sich das Gerücht, dass Diebe und Mörder die Unterstadt als ihre eigene Unterwelt nutzen.

Besondere Orte der Unterstadt
Hauptquartier des Wächterbunds: Der Wächterbund hat sich im untersten Geschoss des zentralen Turms, sowie den umliegenden Hallen der Katakomben einquartiert. Von hier aus versucht er, den Zugang zu den Ruinen bestmöglich einzuschränken, ein Vorhaben, das nahezu unmöglich ist. An jedem, der bekannten Zugänge sind zwei Wächter postiert.
Die als Hauptquartier genutzten Räume und Hallen sind von Fallen gesäubert worden und zu Wohnquartieren umfunktioniert. Größere Hallen werden als Trainingsräume, Waffenkammern und Forschungsstätten für Artefakte genutzt.
Das Fallenlabyrinth: Nicht weit vom Hauptquartier des Wächterbunds entfernt liegt das Fallenlabyrinth, ein Bereich dessen Zugänge teilweise verschüttet sind. Über mehrere Hallen und Stockwerken hinweg sind zahlreiche Fallen angebracht, die regelmäßig instand gehalten werden. Das Labyrinth wird von der Diebesgilde als Prüfung für neue Anwärter genutzt. Nur wer sich hier, in unmittelbarer Nähe zu den Wächtern, bewährt, kann in die Gilde aufgenommen werden.

Nur dem Wächterbund bekannt:
geflüstert
Das Portal: In einer Halle tief unter dem See befindet sich ein rätselhaftes Portal, das den Mondportalen nachempfunden, aber deutlich jünger ist. Der Wächterbund sucht seit Jahrzehnten vergeblich nach dem Portal, von dem sie nur aus alten Gedankenkristallen wissen und viele glauben inzwischen, dass sich das Portal gar nicht in Halwian befindet und man die Erinnerungen womöglich falsch gedeutet habe.

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