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 Betreff des Beitrags: Re: X-Wing
BeitragVerfasst: Do 25. Feb 2016, 12:30 
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Unsere bisher längste X-Wing-Partie erschütterte gestern die Burg. Endlich mal wieder! 8)
Wir waren zu dritt, Alekos, Ingmar und ich. Ingmar hatte angekündigt (und vor zwei Wochen erfolgreich geteasert), dass wir eine Runde Space Hulk nachlegen, wenn wir mit X-Wing durch sind - sozusagen als Nachschlag. :twisted: Zwar hatte er Space Hulk dann doch nicht dabei, aber wir hätten es auch zeitlich niemals geschafft, da der X-Wing-Krimi bis weit nach Mitternacht unsere gesamte Aufmerksamkeit auffraß.

Zur Partie: Alekos stellte vier TIEs und seinen frisch erstandenen Bomber (Major Rhymer) auf, bis an die Zähne bewaffnet mit Raketen, Bomben und Torpedos. Mit der Aufwertungskarte Ersatzmunition ein schier unerschöpfliches Reservoir an Sekundärwaffen. Erfahrungsgemäß schafft der Bomber es zwar in den seltensten Fällen alles loszuwerden, was er geladen hat, doch irgendwie muss man eine 100-Punkte-Liste ja voll kriegen (erst recht, wenn man gar keine anderen Schiffe hat). Ingmar stieg mit ein und übernahm die Kontrolle zweier TIEs aus dem neuen Grundset, die ja - wie schon oft erwähnt - den alten TIEs überlegen sind. Ich ging mit nur drei Schiffen an den Start, zwei Old-School-X-Wings (Luke & Garven) plus einem K-Wing (Esege Tuketu). Beide X-Wings mit Astromech-Droiden ausgestattet, um Schilde wieder aufladen zu können. Und das K-Wing als Fokus-Tank, da Tuketu im Angriff seine Fokusmarker für das gesamte Team zur Verfügung stellen kann. Mit Garven, der ja seine Fokusmarker nach dem Einsatz weitergibt, erhoffte ich mir eine wirkungsvolle Truppe, die in jede Runde verheerenden Schaden verteilen würde. Das klappte aber nicht so richtig, da der TIE-Schwarm meine Jungs auseinander riss und mir durch Blockieren die Aktionen klaute. Der Bomber konnte dagegen eine Angriffsrakete und eine Protonenbombe sehr gewinnbringend anwenden, musste aber schließlich nach einer kleinen Fassrollen-Fehlentscheidung als erstes Schiff das Spielfeld verlassen. Doch Luke (und wir reden hier von DEM Luke Skywalker!!!) folgte ihm auf dem Fuße, weil ihn einfach zu viele TIEs in die Mangel nahmen. Außerdem hatte auch das K-Wing bereits so viel Schaden eingesteckt, dass es nur noch mit einem einzigen Hüllenpunkt über den Tisch wankte. Für Ingmar war das Spiel entschieden: "Gibst du auf?", fragte er mich. "Nein", gab ich trotzig zurück. Und tatsächlich folgte ab da die Wende, denn Garven (der sich im ganzen Spiel bestimmt 5 oder 6 Treffer mit dem tapferen R2-D2 zurückholte) konnte den TIEs widerstehen und einem nach dem anderen vom Himmel holen.
Schließlich war es schon nach 0:00 Uhr und nur noch ein TIE (der neuen Sorte) war übrig - genau wie Alekos, denn Ingmar war bereits auf dem Weg nach Hause. 8O Und so kam es, dass die Rebellen zum ersten Mal in der Überzahl waren! 8) Das Spiel sollte aber noch eine Weile dauern. Der TIE wollte einfach keinen Treffer kassieren! Schließlich wurde das längst überfällige K-Wing abgeschossen und dann war auch Garven so angeschlagen, dass das Kräfteverhältnis plötzlich doch wieder ausgeglichen war. Es kam zu drei (!) Shoot-Outs Auge in Auge, wobei letztlich Garven mit dem höheren Pilotenwert seinen Vorteil nutzen konnte und die Rebellen knapp siegten.

Fazit: X-Wing ist wirklich ein sehr ausbalanciertes Spiel, das stellen wir immer wieder fest. Und: Rebellen müssen aushalten bis zum Schluss, denn TIEs teilen im Schwarm zwar ordentlich aus, halten aber unter Umständen auf lange Sicht nicht so lange durch. So kann es passieren, dass die Rebellen (wie im Film) erst ganz zum Schluss das Ruder zu ihren Gunsten herumreißen können. Also niemals aufgeben!
:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: X-Wing
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 09:19 
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Gestern haben nicht nur Alekos und Dennis eine heiß umkämpfte Partie X-Wing gespielt… neihein!!! Auch David und ich haben es uns nicht nehmen lassen etwas Spaß zu haben. Zu diesem Zweck brachte ich die 3te Edition von Space Hulk in die Burg. :mrgreen:

Ohne viel Regelerläuterungen hat David mit den Blood Angels seinen ersten Mini-Hulk ohne Verluste absolviert und wurde schnurstracks zur 4ten Mission Cleanse & Burn geschickt.

Ich hatte die Mission zuvor mit meinem 7-jährigen Sohn erprobt und war mir sicher, dass auch David hier erfolgreich sein könnte…

Unter erleichterten Bedingungen (nämlich ohne das vorgegebene Zeitlimit) war David mit seinen 10 Terminators (Squat Gideon und Squat Lorenzo) auch hier erfolgreich und konnte die Gensaat seiner beiden verlorenen Techmarines mit Flammenwerfer und Autokanone retten.

Dann tauschten wir die Rollen und David übernahm die Genstealer (einer Tyraniden-Alien-Rasse, die sich gerne auf Space Hulks niederlässt und auf brave Menschen lauert).
Doch David bestand auf den normalen Regeln mit Zeitlimit, was im Spielverlauf zu den normalen Space Hulk Symptomen: Angst, Panik, Atemnot und Hysterie führt.

Wie ich nun seit kurzem weiß, kommt das Wort Hysterie von Hystera (der Gebärmutter). Im Film In guten Händen (Hystera) ist jede zweite Londoner Frau von der Hysterie befallen, so dass ein renommierter Arzt zu einer außergewöhnlichen Therapie greift. Mit seiner speziellen Behandlungsmethode provoziert er bei den Frauen Krämpfe, die ihre von der Gebärmutter stammenden Anfälle schlagartig lindern. Besonders wichtig ist dies, da den Londoner Frauen bei besonders hysterischem Verhalten gerne die Gebärmutter entfernt wurde!!!
Durch einen genial absurden Zufall experimentiert der Assistent mit einem jüngst entwickelten elektrischen Apparat und verbessert die Therapie daraufhin so gewaltig (drei Krämpfe in 5 Minuten), so dass künftig die Londoner Damen mit Hilfe dieser Erfindung ihre Beschwerden selbst behandeln können, ohne zum Arzt zu müssen.
Et voilá: der Vibrator war erfunden (übrigens sehr sehenswert). 8O

Also, obwohl ich keine Hystera habe, wurde ich von der Hysterie eingenommen, was etwa 100 Jahre nach der Erfindung des Vibrators die These widerlegt, die Gebärmutter wäre die Ursache für hysterisches Verhalten. Ich frage mich bloß, ob ich mich auch dann so verhalten hätte, wenn es vorab bei mir zu einem Krampf gekommen wäre (räusper)… ich glaube schon… 8)

Gottseidank habe ich die Mission auch knapp geschafft, obwohl David (den man auch den Fuchs nennt) mir, bzw. meiner Autokanone, kurz vor Schluss nonchalant ein paar Genies vorwarf, um mich um die für die Reinigung der Gensaat benötigte Munition zu bringen – doch was die Autokanone nicht schafft, macht der Vibrator Flammenwerfer mit Links…

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 Betreff des Beitrags: Spielberichte
BeitragVerfasst: Do 7. Apr 2016, 08:22 
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Geschützmaate! Feuer frei!!!
Gestern haben wir endlich mal eine Partie Dreadfleet hinbekommen!

Wir spielten die Einstiegsmission "Das Leichenriff" (heiseres Gelächter), in der Kapitän Roth (mit der Heldenhammer) von der großen Allianz dem verruchten Grafen Noctilus (auf seiner Bluträuber) nachsetzt. Doch "das Leichenriff" (schnatterndes Gekicher) ist ein wahrer Albtraum für jeden braven Seemann, so dass Kapitän Roth (David) seine gesamte Verwegenheit aufraffen musste, um den fiesen und entsetzlich gemeinen Grafen Noctilus (Dennis) das Handwerk zu legen...

Nach etwa zwei Stunden rammte die Heldenhammer die Bluträuber und ließ den am Bug montierten Hammer nieder gehen. Noctilus war geschlagen und die Bluträuber vorläufig in den düsteren Gründen "des Leichenriffs" (gurgelnder Aufschrei) versenkt.

David war natürlich von Dreadfleet begeistert, obwohl ich die Schiffe nur weiß grundiert hatte.
Sicherlich trägt die Optik stark zum Spielspaß bei (weshalb X-Wing unsere Erste Wahl bleibt).

Die Spielmechanik wird bestimmt noch besser klar und auch schlüssiger, wenn wir alle zehn Windjammer lostäuen und nicht nur die beiden Kolosse gegeneinander aufbringen, näch.

Matrosen, sobald die Kähne in einem vorzeigbaren (angemalten) Zustand sind, geht es bestimmt mit Dreadfleet weiter...

PS mit "Pirates" hat es nichts zu tun. Es wurde von Phill Kelly (damals Games Workshop) im Kontext zu Warhammer Fantasy entwickelt. Vielleicht hat es eher mit "Man'o'war" (Games Workshop) und "Dustopian Wars" (Spartan Games) zu tun - populär (wie Space Hulk) wurde es meines Wissens nie.

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 Betreff des Beitrags: Spielberichte
BeitragVerfasst: Do 28. Apr 2016, 07:09 
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Gestern traten der Decimator (Oicunn) mit 4 Akademipiloten gegen zwei Blau Staffel B-Wings und 2 Bandit Staffel Z-95 Jäger an!
Davids Decimator war aufs Rammen(!) ausgelegt - David hat da wieder etwas fieses ausgeheckt: Draufgänger, Navigator und Schub sollten dafür sorge tragen, dass es ordentlich rumst - Richard nannte ihn einen Raum-Rüpel Bild.

Leider flog ihn Richard zu passiv, so dass meine Rebellen (omg!!!) leichtes Spiel mit Davids 4 Akademiepiloten hatten und sich dann (zwar unter einigen Verlusten) den Decimator vornahmen, der seine liebe Mühe hatte, nicht vom Spielfeld zu fliegen...Bild

Obwohl Ingmar schon ins Bett wollte, haben David und er Dreadball ausgepackt und an den Grundregeln geschnuppert - aber noch nicht gespielt!
Eile mit Weile :roll:

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 Betreff des Beitrags: Spielberichte
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 10:24 
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Wow, es hat geklappt: Ein Mini-Turnier!!!

Wir waren zu viert (David, Dennis, Ingmar, Martin), was das Minimum für ein Turnier darstellt. Ich schätze, dass wir mit 6 Teilnehmern in der beschränkten Zeit, die wir veranschlagt haben auch hinkommen würden.

Jeder-gegen-jeden lief gut und es kristallisierte sich früh heraus, dass der Scum die besten Chancen hatte. David und Dennis haben unabhängig von einander Double-Schum-Elefanten-power (Bosk und Kath sowie Assameen und Kath) aufs Feld geführt und damit die Burg gerockt. Ich überlege mir noch, wie ich D-wing dafür punishe, dass er schon wieder mit der geächteten Liste antrat :twisted:.

Entweder gewannen die Elefanten zu null oder (bzw. einmal) verloren knapp.

Vielleicht können wir so ein Event einmal im Monat spontan machen, wenn sich vier bis sechs Willige finden.

PS David hat den Wahnsinn mit Fotos dokumentiert....David Bild?!

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 Betreff des Beitrags: Spielberichte
BeitragVerfasst: Do 12. Mai 2016, 17:20 
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Steffi, Richard, Dennis, David und ich haben uns gestern bei zwei Mixed-Partien blendend amüsiert.
Die Rebellen müssen bei der Performance allerdings wieder ins Trainingslager 8)
Steffi, Dennis und ich haben es dem Rebellen-Abschaum so richtig gezeigt (es war ganz schön knapp).

Danach hat Dennis seinen Scum ausgepackt und lehrte Davids Rebellen das Fürchten :twisted:
Wie so oft sind zwei große Schiffe bei richtiger Spielweise einer normalen Staffel überlegen.
Nur Schwärme oder wirklich gute Flugfähigkeiten können dagegen ankommen...

Nächsten Mittwoch geht es wie gewohnt weiter.

Ach ja, wir werden zukünftig kleine Turniere starten, wenn sich genug Aspiranten einfinden.
Spielen tun wir nach den offiziellen "Tournament Regulations"- allerdings mit nur 60 Minuten Spielzeit.

Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Turnierspieler, der in unserem Format seine Staffel testen möchte.

Schilde hochfahren!

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 Betreff des Beitrags: Re: X-Wing
BeitragVerfasst: Do 19. Mai 2016, 07:26 
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Sechs Spieler - zwei Runden: Tomasz vs David und Richard & Ingmar vs Steffi & Dennis

Tomasz ist mit vier nackten Blaustaffel-Piloten (B-Wings) und einem Z95-Jäger gegen eine Traktorstrahlkombo von David angetreten und konnte mit brutaler Gewalt David vom Feld fegen (ich glaube, ich könnte meine Signatur bei der Gelegenheit langsam ändern). Erstaunlich ist aber schon die Eindeutigkeit des Ergebnisses und das verlustlose Auftrumpfen der B-Wings. Ich erinnere mich da an eine Liste von Olivier, der es mit vier Y-Wings versuchte und damit genau einmal gut fuhr... Y-Wings und B-Wings halten eine Menge aus und können austeilen - beweglich sind sie nicht, schon gar nicht im Schwarm... :twisted:

Das parallele Match war dafür umso spannender. Ich wollte endlich mal den TIE Defender testen und hatte mich schon geistig darauf vorbereitet, als Richard die Karte von Echo (Phantom) streichelte und sagte: "Den will ich spielen!" (Punkt bzw. Ausrufezeichen).

Der Phantom, bzw. Echo ist ein sehr fortgeschrittenes kleines Miststück, der einem selber und natürlich auch dem Gegner viel Kopfzerbrechen bereitet - immer.
Das Ding kann sich tarnen. Der Clou ist aber das Enttarnen! Dabei kann der Phantom vor seinem Manöver die 2er Manöverschablone als Schub bzw. Fassrolle nutzen, um seine wahre Position zu bestimmen. Echo benutzt die "weiche" 2 - also eine gebogene Schablone und verdoppelt damit seine positionellen Möglichkeiten.

Sollte der Phantom einen hohen Pilotenwert haben und/oder mit Veteraneninstinkten gesegnet sein, wird er als Letzter ziehen und hat damit ungeahnte Möglichkeiten, den Gegner auszumanövrieren und mit 4 oder 5 Angriffswürfeln kalt zustellen. Gepaart mit Mara Jade (die Stress verursacht) wird man ihn in der Regel nicht los.

Seine Schwachstelle sind 360 Grad Feuerwinkel...

Richard fühlte sich bei dem Gedanke recht wohl und nahm noch einen Akademiepiloten dazu und überließ mir zwei weitere Frischlinge aus der Akademie und einen Scimitar Bomber.

Dennis und Steffi wählten Jemmer (A-Wing und auch eine kleine Natter), Chewie im Millenium Falcon und einen K-Wing mit Zwillingsgeschütz.

Nach einem zweistündigen Ringen war die kritische Schwelle bei Jemmer, Chewie und dem TIE-Wahnsinn erreicht und es ging ums nackte Überleben. Nur der K-Wing konnte seine Schilde immer wieder aufladen und aus der Distanz entscheidend punkten (ein schneidiges Schiff). Sieg für die Rebellen! :mrgreen:

Bis nächste Woche

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 Betreff des Beitrags: Re: X-Wing
BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2016, 07:46 
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Diesmal haben wir zweimal mit dem Phantom geübt - leider vergeblich, denn Davids Kombo war einfach genial.

Ein Y-Wing, ein B-Wing und zwei einfache A-Wings. Schön flexibel und durch die Pilotenfähigkeiten der Dickies optimal für Davids "Würfelglück".
Leider habe ich gerade die Piloten nicht im Kopf aber David betonte, dass es sich um den, also DEN BESTEN Y-Wing-Piloten handelt....
Gepaart mit Protonentorpedos und Jagdinstinkten war es wirklich furchteinflössend. Hier ein bis zwei Leerseiten nochmal würfeln, da alle
"Augen" in Treffer bzw. Krits umwandeln - wirklich gut durchdacht (David halt).

Das Trainingslager der Rebellen hat sich wohl ausgezahlt Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: X-Wing
BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2016, 10:03 
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Neben einer schnellen X-Wing-Runde vier gegen vier (!) mit jeweils 30-Punkte-Schiffen - bei der Steffi und Richard uns alten Hasen mal gezeigt haben, wie effektiv Gegner abgeschossen werden und warum man dafür auch nicht lange überlegen muss - fand zum ersten Mal eine Runde DreadBall bei uns statt! Die tobenden, skandierenden Zuschauerchöre hallen immer noch durch die Räume der Burg...

Greenmoon Smackers (Ingmar) vs. Trontek 29ers (David)

Bei diesem ersten Testspiel gingen Ingmars Orx und Goblins mit brutaler Gewalt auf mein armes Menschenteam los bis meine halbe Mannschaft auf der Ersatzbank ihre Wunden kühlte. Mit cleveren Tricks warfen die Goblins innerhalb von 8 Runden vier Tore. Ich war hoffnungslos unterlegen.

Und dann musste Ingmar plötzlich dringend nach Hause, weil es angeblich schon so spät war!

Aber so nicht, meine Herren! Ein Striker meines Teams warf in der Schlussaktion noch einen spektakulären Pass und sorgte so für einen Gourmet-Treffer, der noch Sekunden vor dem Schlusspfif den Ausgleich brachte. Die Partie ging also ganz knapp unentschieden aus.
:mrgreen:

Cooles Spiel, obwohl Trontek würfeltechnisch echte Nachteile hat. Ich finde, wir sollten das noch ein paar Mal spielen, um noch mehr statistische Daten zu sammeln.

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 Betreff des Beitrags: Re: X-Wing
BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2016, 07:08 
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Gestern gab es wieder X-Wing: David vs Richard mit 80 (!) Punkten.
Wieso gerade dieses Punktelimit hat mir David zwar versucht zu erklären aber...njää

Max und ich waren uns schon im Vorfeld einig, später zu kommen und nicht alt zu werden.
Unser Objekt der Begierde war diesmal INFINITY.

Bild

Hier sieht man ein 29 Punkte Testspiel zwischen 3 Bakunin Moderators (Nomads) und 3 Line Kazaks (Ariadne), wobei ich Max nur die Bewegung und das Schießen bzw. Reagieren demonstriert habe.
Weiter Vorteile des Spiels sind, dass die Regeln und das Papiergelände umsonst zu haben sind.

Der entscheidende Unterschied zu den meisten anderen Systemen, ist die permanente Reaktionsfähigkeit des passiven Spielers im Zug des aktiven Spielers.
Wenn jemand unvorsichtig zuckt, könnte er schnell Opfer eines vorbereiteten Gegners werden.

In der Regel ist das Gelände noch dichter und die Angst, seine sichere Stellung zu verlassen, allgegenwärtig.

Und was soll ich sagen: nach einer Stunde zückte Max sein Portemonnaie und wollte sich gleich einen Starter ordern.

Abschließend debattierten wir (wie so oft) über diesen und jenen Kinofilm, so dass wir trotzdem alt wurden...

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