Die unglaublichste Rolle meines Lebens... Part I

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Mark
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Die unglaublichste Rolle meines Lebens... Part I

Beitrag von Mark » Fr 9. Okt 2015, 18:08

"Herr Ramanujan?" Kaum sprach Theobald die Worte im stetig summenden, ratternden & zischenden Labor; welches diese aufgrund seiner Lautstärke sofort verschluckte; aus, als dass er sie umso lauter erneut rief: "HERR RAMANUJAN?"
Bewaffnet mit einem ledernen Notizbuch schaut Theobald Bilstein sich neugierig im Labortrack um, während die massive Eichentür langsam hinter ihm ins Schloß fällt...
The tiger & the lion may be more powerful... but the Wolf does not perform in the circus!

Fabian
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Re: Die unglaublichste Rolle meines Lebens... Part I

Beitrag von Fabian » Sa 10. Okt 2015, 12:25

Mit einem Zischen verfliegt eine Dampfwolke und daraus tritt der Wissenschaftler hervor. "Bitte Herr Bilstein sie können mich einfach nur Raman nennen , dass tun, machen fast alle hier. Wie kann ich sie unterstützen, ihnen helfen ?

Mark
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Re: Die unglaublichste Rolle meines Lebens... Part I

Beitrag von Mark » So 11. Okt 2015, 10:09

"Nun denn, ganz wie Ihr meint... *hrrm* Raman." Man kann hören wie es Bilstein schwer fällt Menschen höheren Ranges mit deren Vornamen anzusprechen. "Im Zuge unserer Operationen, werden wir oftmals mit wideren Umständen konfrontiert & genau an dem Punkt kommt ihr ins Spiel!" Bilstein schlägt sein ledernes Notizbuch auf einer der vorderen Seiten auf, wo sich die grobe Skizze einer Brille befindet... "Könntet ihr mir ein derartiges Sichtwerk erstellen? Etwas, mit dem man im dunklen eventuell besser sieht, oder einem Opernglas gleich, die Szenerie genauer betrachten kann?"
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Fabian
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Re: Die unglaublichste Rolle meines Lebens... Part I

Beitrag von Fabian » Di 13. Okt 2015, 22:45

Der Mann klopft wie beiläufig eine kleine Flamme an seinem Ärmel aus.
"Oh, wo haben sie denn die Zeichnung, Abbildung, Skizze her ? Ich glaube das ist eine ältere Arbeit von Alber Markes. Die Idee ist nicht böse, garstig, schlecht, aber leider in dieser Form nicht umzusetzen.
Die Menge an Funktionen lässt sich in dieser Größe nicht bewerkstelligen und die Versorgung mit Aether ist auch ein Problem. Es gibt im Militär große, klobige Helme mit einem angeschlossenen Aethertank. Unpraktisch und nicht sehr angenehm, bequem und wegen dem Tank auch nicht ganz ungefährlich.
Für das Heranziehen, Vergrößern von Objekten können sie natürlich ein normales, kleines Fernglas verwenden. Oder sie lassen sich eines der Aethersysteme in den Kopf einbauen, da existieren, gibt es ja einige Möglichkeiten. Ein Kupferschädel würde ihnen mehrere Systeme gleichzeitig ermöglichen."

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