Nach dem Fest

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Tobias
Beiträge: 1276
Registriert: Di 6. Mär 2007, 11:56

Am Abend nach dem großen Fest sitzt Nikola vor der Taverne, und schaut über sein Bier hinweg in die Ebene hinaus, hinüber zu den Throalbergen. Nach der ganzen Aufregung, Nach Feiern und Entführung, und gar einem Kampf mit einem Dämon, ist wieder etwas Ruhe eingekehrt, aber so wirklich entspannt wirkt Nikola nicht.
"Wißt ihr, ich vermisse das Labor. Es ist nicht so, als ob wir nicht alle Hände voll zu tun hätten, und die Forschergilde hat sicherlich auch das Recht dazu uns etwas länger hier einzuquartieren, solange es so viel zu tun gibt, aber wie soll ich hier draussen denn sinnvoll forschen ?
Ich meine der Artok, der Schmied ist wirklich nett, das er mich in seiner Werkstatt hat arbeiten lassen, damit ich unsere Waffen in Schuss bringen kann. Aber mehr geht einfach nicht.
Mit den Anwendungsmöglichkeiten der Blitzechsenaugen bin ich noch kein Stück weiter gekommen. Upandal hilft nur dem, der selber Hand anlegt. "
Ben
Beiträge: 4331
Registriert: Fr 16. Feb 2007, 14:39
Wohnort: Tempelhof

"Oh ja. Zuhause ist es doch am schönsten." antwortet Doran. "Dieses ewige Kartographieren geht mir auf die Nerven. Wo sind die Abenteuer? Nichts als langweilige Arbeit hier. Da vermisst man ja sogar die Streitereien mit seiner Frau." Er nimmt einen großen Schluck aus seinem Bierkrug.
"Und sieh sie dir alle an! Jeder ist für sich. Keiner erzählt was für tolle Geschichten sie erlebt haben. Keiner. Nur mein guter Freund Nikola erzählt mir von seinen Erfindungen. Ich kann sie bald selbst nachbauen, wenn ich das Geschick dafür hätte. Aber was mit den Brautpaaren geschehen ist, weiß ich noch immer nicht."
Es ist deutlich zu hören, daß dies nicht Dorans erster Krug war.
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Tobias
Beiträge: 1276
Registriert: Di 6. Mär 2007, 11:56

"Ehrlich, Doran, es hat euch noch keiner erzählt?" Das zumindest kann man beheben.
"Entführt waren die Brautpaare, aber die Spur die zu ihnen führte war breit und einfach zu verfolgen.
Die Entführer waren Mitglieder des dümmsten Kultes, von dem ich je gehört habe."
Wir folgten ihnen zu einer Höhle in den Bergen, in der der Astralraum so nach Dämon stank, das ich vorsichtshalber nicht reinblickte.
Einen Dämonen im Astralraum zu sehen, ist gefährlich müsst ihr wissen, denn ohne sich selber auf die Astrale Ebene zu begeben, kann man nicht hineinschauen.
Und dort ist man einem Dämon schutzlos ausgeliefert, sollte er dort lauern.
Doch der Schamane, der uns begleitete riskierte den Blick. Bleich kam er aus dem Astralraum zurück.
"Ein Dämon."
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