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 Betreff des Beitrags: Logbuch der Zeltron Surprise
BeitragVerfasst: Mo 23. Jan 2012, 18:58 
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Registriert: Fr 18. Sep 2009, 15:09
Beiträge: 1726
Wohnort: Berlin Rudow
Das Logbuch wird dazu verwendet den Flug des Schiffes zu dokumentieren und kurz zusammenzufassen was auf den jeweiligen Planeten geschehen ist. Einträge können natürlich auch von anderen Besatzungsmitgliedern gemacht werden.

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Hausverbot ?! woher soll ich den wissen das man beim Paintball niemanden Messern darf ???

Mut ist der Zauber, der Träume wahr werden lässt


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 Betreff des Beitrags: Re: Logbuch der Zeltron Surpriese
BeitragVerfasst: Mo 23. Jan 2012, 21:05 
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Registriert: Fr 29. Jun 2007, 16:27
Beiträge: 554
Aufzeichnungsmodus - Audio: "JAX!? Was hast Du wieder mit dem Bordrechner angestellt! Der kann ja nicht mal mehr Basic! Dieses stolzes Schiff hört auf den wunderschönen Namen Zeltrons Surpise! Mit einem E! Also wirf Dir eine Kutte über und siehe zu dass Du das Ding durchprüfst, bevor der Schrotthaufen beim nächsten Hyperraumsprung ein paar Zahlen hinzufügt!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Logbuch der Zeltron Surprise
BeitragVerfasst: Di 24. Jan 2012, 07:22 
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Registriert: Di 6. Mär 2007, 10:56
Beiträge: 1748
"01000100 11 100100 1001001011 00101 101001, Erstens sprechen Computer erst mal Binaer und nicht Basic. Und davon abgesehen, bist du sicher das "Surpise" Basic sein soll? Ist das so ein Vieh das auf Zeltron rumläuft?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Logbuch der Zeltron Surprise
BeitragVerfasst: Sa 4. Feb 2012, 15:42 
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Registriert: Fr 29. Jun 2007, 16:27
Beiträge: 554
"Also gut, Logbuch. Hörst Du mich?"
...
"Ja, klar. Aber verstehst Du mich auch und kannst deiner Funktion nachkommen?"
...
"Beginne mit der Aufzeichnung. Rakata-Prime, oder was wir dafür hielten, war ja ein ziemlicher Reinfall. Aber der Reihe nach. Zuerst fand sich auf Alderaan ja dieses Holocron, mit den Aufzeichnungen eines Sith-Lords und den Schätzen die er einsammeln wollte. Damals klang es nach einer guten Idee selbst die Schätze einsammeln.
Nach ein paar Umwegen über Nar Shaada hatten wir dann plötzlich eine Twi'lek weniger sowie einen Archäologen und einen Sith-Lord mehr an Bord. Ich liege friedlich in der Badewanne und dann kommen plötzlich vier Kuttenträge auf die Surprise, die mir alle bis maximal zur Hüfte reichen. Einen Mandolorianer auf einen Rachfeldzug haben wir auch noch aufgelesen, der ist ganz praktisch groß, böse und pflegeleicht.
Darth Illor, so hieß der Sith, hatte sich aus irgendwelchen Gründen bereit erklärt uns zu helfen, da es um die Schätze eines Sith-Lords handelt schien das keine so blöde Idee, auch wenn der die letzten 10.000 Jahre irgendwie verpasst hatte.
Das Problem, auch unsere Schatzkarte hat die letzten 20.000 Jahre verpasst, danach zu navigieren wäre wirklich schwierig geweisen. Also brauchten wir eine möglichst genaue und aktuelle Sternenkarte, jemand der die historischen Daten umrechnet und jemanden der den Navcomp dazu bringt alles zusammenzubasteln.
Haben wir ganz gut hingekommen. Nachdem wir es auf Nar Kreeta vermeiden konnten einen Hutten Unsummen in den Rachen zu werfen habe ich Garik Auren, einen sehr netten Corellianer kennengelernt, der erst vor kurzem ein Update der neusten corellianischen Sternenkarte - die ja bekanntlich die Besten sind - gezogen hatte. Nach einem sehr netten Abend und meiner Bereitschaft einen Frachzylinder über dem Südpol von Kessel abzuwerfen rückte Garik mit den Karten raus.

Die folgenden vier Wochen, so gut haben Jax und Nok ihren Job nun auch wieder nicht gemacht, waren echt finster. Jax' Horizont ist zwar weit aber eng begrenzt, bei Nok sieht es ähnlich aus und die Lieblingsbeschäftigung des Madalorianers ist schweigen.
Ich habe mich also ein wenig intensiver mit dem Holocron beschäftigt. Dooferweise hat Jax den an irgendeine komische Maschine in seinem Quartier angeschlossen. Ein Quartier das völlig überheizt und voller Sand war. Illor hat mich dabei angesehen... Man sollte meinen nach 10.000 Jahren Einsamkeit hätte man entweder einen Schaden so groß wie eine Supernova oder wäre darüber hinweg eine Frau in Unterwäsche anzustarren. Jedenfalls, trotz Hitze, komischen Blicken und Sand im Schlüpfer hat sich der Holocron als recht nützlich erwiesen. Auch wenn es einige wohl überrascht hat das ich erstens Unterwäsche trage und zweitens mich stundenlang konzentrieren kann. Wenn die wüssten, eine Zeltronin kann alles.
Scheinbar bin ich eine der Wenigen welche nicht nur empfindsam für die Macht sind sondern sie auch kontrollieren können. Mit Lichtschwertern und so ist es bei mir nicht weit her, kleine Dinge schweben lassen und mein emphatisches Empfindungsvermögen hat sich um ein vielfaches gesteigert.
Doof nur das der Holocron scheinbar nur Sithpropaganda drauf hat und Darth Illor, trotz seiner Bereitschaft mich zu ,trainieren' die Widersprüche in den grundlegenden Lehren nicht auflösen konnte. Freiheit als Ziel, aber der Weg dahin scheint ziemlich einsam und rücksichtslos zu sein, unheimlicher kleiner Kerl. Nicht nur deswegen sondern weil ich, besonders in Unterwäsche, bei den allermeisten humanoiden Männern und auch bei sehr vielen Frauen zumindest irgendeine gefühlsmäßige Reaktion auslöse, bei Illor gar nichts, nur diese Blicke. Selbst mit meiner nun verbesserten Empathie war da nichts.

Vielleicht noch abgefahrener ist, das das dass Holocron scheinbar eine vollsensorische Aufzeichnung der Galaxis von vor 20.000 Jahren beinhaltet. Wobei ich mir nicht so sicher bin wie es das hinbekommen hat. Mit mehr will das Ding nur rausrücken wenn man den Pfad zur Freiheit beschritten hat.

Nach vier Wochen mit der Bande dann kamen wir auf Rakata-Prime an.Kein intelligentes Leben, keine technische Zivilisation auf dem Planeten. Dafür fanden wir im Palast, von dem was wohl mal die Hauptstadt war, Aufzeichnungen aus der Frühzeit der Republik, wobei Nok meinte das die eigentlich sogar noch prärepublikanisch seien.
Sonst war nur die Schatzkammer interessant. Eine Schatzkammer die in der Macht förmlich geglüht hat, rein und stark wie nur was. Allerdings hat das Scheißding uns nicht reingelassen. Reine, ursprüngliche Macht war wohl der Schlüssel. Es stellte sich heraus das Nok den Holocron wohl nicht nur als Archäologe studiert hat, sondern auch machtbegabt, oder wie auch immer man das nennen will, ist. Er und Illor kamen aber nicht sonderlich weit darin das Schloss zu öffnen, ich kam ein wenig weiter. Ohne Jax, der so etwas wie einen Phasenwandeler zusammenbastelte, der bestimmte Schwingungen der Macht in Harmonie brachte, wäre wir da wohl nie reingekommen.

Wirklich gelohnt hat sich die Mühe aber nicht. In der Schatzkammer fanden sich eine vier Meter große Rüstung, vollgepumpt mit Macht, und eine nicht zu öffnende Truhe. Beides gehörte wohl den vormaligen Oberboss auf diesem Planeten, von dem wir aus den Aufzeichnungen wissen, das er den republikanischen Truppen ordentlich einschenkte, und zwar richtig, bevor sie ihn überwältigten.

Wir haben also eine Rüstung gefunden die keinem passt, die in der Macht aber ein größeres Leuchtfeuer ist, und eine Truhe die wir nicht öffnen können. Keine Juwelen, keine Metalle, nichts nützliches. Die Rüstung werden wir wohl an Sith oder Jedi verkaufen, die freuen sich bestimmt über so was. Vorher wollen wir allerdings wissen was in der Truhe ist. Die Truhe lässt sich aber nur mit einem DNA-Scan öffnen, und der Träger dieser DNA ist wohl seid 20.000 Jahren tot.

Jedenfalls sammelten wir vor unserem Abflug noch ein paar Hölzer zum Verkauf ein, so ein Lichtschwert ist echt praktisch, schneidet durch fast alles wie nur was. Auf Coruscant wollten wir die uralten Aufzeichnungen an die Republik verkaufen und Nachforschungen über den Verbleib des Besitzers der Rüstung anstellen.

Unterwegs machten wir noch auf Zeltros halt, verkauften die Ladung mit einen ordentlichen Gewinn, und hatten alle ordentlich Spaß na ja bis auf den Mandolorianer. War echt gut wieder zu Hause zu sein, leider wollten die anderen vor der Wahl des Favoriten der Matriarchin weiter.
Zurück ließen wir Darth Illor, wenn man sich nach 10.000 Jahren Einsamkeit richtig amüsieren kann dann auf Zeltros, und die Rüstung, in dem ganzen Gefühlschaos sollte die Rüstung unauffindbar sein, so sich überhaupt Jedi oder Sith dahin verirren.

Coruscant war auch nicht schlecht, nur zu laut für meinen Geschmack. Nok quartierte sich in den Jediarchiven ein, verkaufte die Karte für gutes Geld und fand heraus das der Träger der Rüstung nach Belsavis verbracht wurde, statt hin, wie es bei so einem Kerl vielleicht angebrachter gewesen wäre, in eine Sonne zu werfen. Jax bekam von mir ein Jahresticket fürs das republikanische Technikmuseum, wer weiß was der sonst noch mit der Surprise angestellt hätte.
Unserer Mandalorianer erwies sich als nützlich, als er mich begleitete eine kleine Menge zeltronischer Popper zu verkaufen, sieht eben groß und böse aus. Nebenher rückte er damit raus an wem und warum er Rache nehmen wollte. Die Sammlung zeltronischer Kunst am Zoll vorbei zu schmuggeln war hingegen erstaunlich einfach. Die beiden Zöllner faselten zwar was von jugendgefährend, anstößig oder gar Pronographie waren sich aber nicht zu schade mich mit Blick auszuziehen, statt nach anstößigen, jugendgefährdenden oder pronographischen zu suchen. Die Zöllnerin gab sich mit erstaunlich wenig Bestechungsgeld zufrieden, wollte es wohl auch einfach hinter sich bringen.
Ich für meinen Teil wollte mehr über die Jedi erfahren. Die hätten mich auch glatt aufgenommen oder zumindest geholfen das meine neuen Kräfte keine Gefahr darstellen. Gemeinschaft, Schutz, Verantwortung sind ja alles Dinge mit denen ich mich anfreunden kann, aber die haben nicht nur eine Kleiderordnung sondern auch noch eine asketische und gefühlsverneinende Grundhaltung. Nichts für die Tochter meiner Mutter. Da ist es wohl nicht verwunderlich das man noch nie von einem zeltronischen Jedi aber sehr wohl von zeltronischen Sith gehört hat.
Jedenfalls, als ich Nok aus den Archiven abholte habe ich mich richtig aufgebrezelt. Die meisten der Padawane und auch einige der Ritter haben schon geguckt, sollen ruhig mal sehen was sie verpassen, was sie sich selbst verbieten.

Von Coruscant aus ging es nach Corellia, viel Geld war auf der Route nicht zu machen. Aber wegen den selonischen Parlinen hat es sich schon gelohnt. Es wurde allerdings deutlich das man sehr vorsichtig sein muss wenn Jax irgendwas umsonst macht. So habe ich ihn zum Beispiel gebeten sich mal die Luftdüsen in meiner Badewanne anzusehen, er hat sogar noch mehr getan, er hat die Düsen mit einem Regler versehen und an die Lebenserhaltung angeschlossen. Verschieden große, intensive und temperierte Luftblasen sind wirklich verdammt großartig.
Als ich dann in der Nähe des Raumhafens eine neue Unterhaltungseinheit erstehen wollte - in einem Laden den Jax mir empfohlen hatte, noch mal vier Wochen mit denen ohne professionelle Ablenkung, würde ich wohl nicht überstehen, reagierte der Besitzer als ich eine Erscheinung. Auf zwei Welten hält man mich tatsächlich für eine Göttin, aber da habe ich es darauf angelegt, hier bezeichnete mich der übergewichtige, picklige Kerle als Göttin, dabei war ich ganz normal angezogen und die Corellianer sind längst nicht so spießig wie die auf Coruscant.
Schnell kam dabei rum das Jax, der hinterhältige Kuttenträger, mich beim baden gefilmt hatte. Okay, ich habe kein Problem mit meinem Körper und damit ihn zu zeigen - bei uns Zeltronen gibt es ja auch ein Anflug von Wohlbehagen was der Betrachter oder die Betrachterin beim Anblick eines schönen Körpes empfindet. In ein paar Filmen des zeltronischen Tourismusministeriums habe ich schon mitgespielt. Aber das ging zu weit. Die Aufzeichnungen waren schnell gelöscht und ich gab dem Obernerd Edor den Rat sich eine Freundin zu suchen, stärkte den vielleicht ein wenig zu sehr mit der Macht.
Jax jedenfalls, der zeigte sich so gar nicht reuig. Behauptete stattdessen mit diesen modifizierten Luftdüsen Geld verdienen zu wollen und mich als Werbefigur einzusetzen. Die Idee ist ja grundsätzlich nicht verkehrt, die Düsen sind richtig gut und mein Körper hat schon so einiges verkauft, aber er hätte mich vorher fragen müssen. Ich glaube aber ich habe ihn dazu gebracht mich vorher zu fragen und sich nach meiner Antwort zu richten. Wäre er nicht so nützlich für das Schiff, manchmal auch für mich - die Beskarohringe sind einfach toll, und hätte ich nicht den Eindruck das er wirklich nicht gewusst hat wie sehr er damit meine Intimsspähre verletzt hat hätte ich ihn verhaften lassen.
Am nächsten Tag jedenfalls hat er mir ein schönes Kleid geschenkt, so viel Geschmack hätte ich ihm gar nicht zu getraut und wie er ein aktuelles zeltronisches Sommerkleid, das mir hervorragend passt und steht, auf Corellia aufgetrieben hat will ich gar nicht wissen. Genauso wenig wie ich wissen will was dahinter steckt. Dahinter oder hinter dem Küchendroiden, den er angeschafft hat.

Ach, Edor ist mir am nächsten Tag wieder begegnet, den Arm um die Hüfte einer bemerkenswert hübschen Corellianerin.

Übermorgen oder so soll es nach Belsavis gehen, bis dahin muss ich mich noch ein wenig schlau machen was uns da erwartet. Ausrüstung um jahrtausende alte DNA zu finden und zu konservieren haben wir uns bereits beschafft. Bleibt zu hoffen das sich der Aufwand lohnt.
Ich ziehe jetzt los ein paar Paletten Corellianischen Wihsky kaufen - billige für den Verkauf und ein paar von den guten Sachen für den privaten Gebrauch, um den dann spinwärts zu verticken. Vielleicht findet sich ja auch ein passender Kristall für mein zukünftiges Lichtschwert, der Holocron will mir nur verraten wie man damit umgeht wenn ich mich auf die Sithpropaganda einlasse oder mir selbst eines baue.

Und noch was, in die Macht einzutauchen und die ganzen Gefühle eines Planeten zu spüren war einfach großartig.

Aufzeichnung Ende.
...
Ja, Aufzeichnung beenden!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Logbuch der Zeltron Surprise
BeitragVerfasst: So 26. Feb 2012, 19:53 
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Registriert: Fr 29. Jun 2007, 16:27
Beiträge: 554
"Anzug! Tagebucheintrag! Aufnahme Beginn!

War ja ganz entspannt, wenn auch zu großen Teilen gänzlich langweilig. Auf dem Weg Spinswärts ein wenig eingetauscht und dann mit dem Laderaum voll Karwanium-Erz im Falq-System aufgeschlagen. Von Falq wird die Blockadeflotte der Sith über Belsavis versorgt. Republik und Imperium wollen sich beide den Planeten sichern und verhindern so das es überhaupt jemand bekommt.
Große Raumstation, nur gänzlich langweilig, militärisch und phantasielos. Bei den Republikanern ist definitiv mehr los.
Das Erz sind wir losgeworden, haben dafür ausgediente Militärtech eingetauscht.

Eigentlich wollten wir nur Station machen um Infos einzuholen. Viel zu holen war allerdings nicht. Auf Belsavis haben vor ein paar Jahrzehnten die Gefangenen die Kontrolle übernommen und jeglicher Verkehr auf die Planetenoberfläche oder von dieser herauf soll faktisch unmöglich sein, es hängen eben zwei Kriegsflotten im Orbit.
Jax wurde mal wieder untriebig. Er hat sich in den Kopf gesetzt die Überwachungsdaten von der Planetenoberfläche zu besorgen. Statt es klein anzufangen, die Sensortechs zu bestechen oder die Leitungen zu hacken ging er gleich nach oben. Überzeugte den Stellvertretenden Kommandanten davon dass die Daten, welche den Überlebenskampf auf dem Planeten dokumentieren, im Hutten-Raum als so etwas wie Sport durchgehen können. Man könnte dann auf einzelne Parteien wetten, sich daran erfreuen was alten feinden zustößt, hätte Gewalt und Blut live und direkt ins Haus. Ziemlich widerlich.
Für uns jedenfalls fielen dabei die Sensordaten der gesamten Planetenoberfläche ab. Daten die die Nox zur Analyse überlassen wurden.

Während die Analyse lief ließ ich mich bequatschen doch die Moderation für die Widerlichen ,Sport' Show zu übernehmen. Sex und Gewalt eben. Jax konnte dabei seine neue Holokamera an mir ausprobieren, mich quasi in Geschehen montieren.

Als Nok dann eine Struktur passenden Alters ausgemacht hatte kam von Stationskommandanten der Auftrag Spezialkräfte auf der Oberfläche abzusetzen. Gab für uns einen generalüberholten Maschinenkern, mit militärischen Extras, und 15.000 Credits für den Kommandanten. Marik haben wir in der Nähe der Struktur abgeworfen und die Truppen dann abgesetzt.

Wir zurück, während Marik Aufklärung machte. Dauerte ewig. Jax hatte definitiv zu viel Zeit. Baute so komische Repulsorschuhe, mit denen man echt schnell unterwegs ist. Machen richtig Spaß die Dinger. Wobei meine Ansprüche auf einer imperialen Station echt weit gesunken sind.
Jedenfalls ließ der Kleine sich beschwatzen das Patent an ein Handelskonsortium abzutreten, ich solle dabei das Gesicht der dazugehörigen Werbekampagne werden. Ich glaube ja nicht daran, auch wenn die Dinger echt Spaß machen. Der Vorschuss war jedenfalls großzügig und für mich kommen da vielleicht ein paar schöne Setcards rum.
Marik derweil tat gänzlich langweilige Mandolorianerdinge, verglichen mit denen die Imperialen direkt wie gebürtige Zeltronen wirkten.

Erst als der Unterhändler des Hutten, mit dem Jax den Deal für die Übertragungen in den Hutten-Raum angeleiert hatte, eintraf entwickelte sich so etwas wie ein annehmbares Niveau, netter Kerl dieser Falleen. Wollte mich für sein Casino abwerben, aber endlich jemand mit dem man richtig Spaß haben konnte.

Nach ein paar Tagen dann sollten wir noch einmal auf die Oberfläche von Belsavis, Jax hatte irgendwelche Teile sabotiert, die sollten ausgetauscht werden.

Interessant wurde es als der Holocron sich dazu bequemte ein neues Level freizuschalten, war wohl eine Frage des Selbstbewußtseins. Er sei jetzt bereit uns, Nok und mich, im Umgang mit Waffen zu unterrichten, leider erging er sich dann erst mal in uverständliches philosophisches Gedöns. Entfernt nützlich war er dennoch, rückte damit raus, das der Typ, der vor ewigen Zeiten eingekerkert wurde sein eigenes, von einer KI überwachtes Gefängnis bekommen hat, da wo Nok eine entsprechende Struktur ausgemacht hatte.
Der örtliche Sith Lord, ein Zabrak, interessierte sich plötzlich für uns, muss irgendwas mit dem Holocron zu tun haben. Nok hat ihn abgewimmelt. Jax meint das der Typ, obwohl echt weit oben in der imperialen Hackordnung, uns nicht viel kann, wir können mit den Namen von drei Darth wuchern, die noch weiter oben in der Hackordnung stehen.

Anschließend wollte ich Jax bequatschen das er den Holocron aus seinem Quartier ausbaut, es ist echt unanständig heiß darin und Nok stinkt fast noch mehr als Jax wenn er schwitzt, und Jax schwitzt wenigstens nicht.

Auf Belsavis dann hatte Marik nicht so furchtbar viel heraus gefunden. Etwas weiter von der von Nok ausgemachten Struktur gab es so etwas wie eine Kontrollstation für das Gefängnis das man über das von dem Typen gebaut hatte.

Mit den Resten von Ruhe und Ordnung in dieser Kontrollstation war ganz gut auskommen. So das es kein größeres Problem war in einen aufgegeben Teil der Kontrollstation zu gelangen. Darunter befand sich eine mindestens 7.000 Jahre alte, vergessene und weitgehend intakte Anlage. Von der wird das Gefängnis mit Strom versorgt und überwacht.
Komisch war nur das die Überwachungseinrichtungen zwar einen Grünstatus anzeigten aber trotzdem keine sinnvollen Daten lieferten.
Ach, und Nok wäre beinahe mehrere Dutzend Stockwerke einen Fahrstuhlschacht herabgestürzt. Ohne mein Jetpack hätte er es wohl nicht gemacht. Als Tausch unternimmt er jetzt endlich was gegen den Gestank.

Machen uns jetzt auf dem Weg zum uns nun zugänglichen Gefängnis.

Anzug! Aufzeichnung beenden!"


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