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 Betreff des Beitrags: La Petite
BeitragVerfasst: So 5. Feb 2012, 09:35 
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Registriert: Di 20. Mär 2007, 13:05
Beiträge: 1161
La Petite ist eine kleine und zierliche, äußerst charmante junge Frau der Variante Homo sapiens ingentis.

Als ''Künstlerin mit der Monofilament-Kettensäge'' soll sie einem unflätigen Grobian bei einem Dinner heimlich eins mit dieser von hinten übergezogen haben. Der Grobian herrschte sie um Ruhe an, worauf sie ihr Künstlerutensil abschaltete. Zufrieden grunzend aß er den Rest seines Hauptgangs, dann das Dessert (Soycreme mit Vanillegeschmack und heißen roten Algbeeren), zahlte, erhob sich und fiel in zwei saubere Hälften geteilt auseinander.

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Vorstellung - [AEC] Ignaz - [AoR] Rheen Tak - [SR] Pearl - [3V] Häftling 208


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 Betreff des Beitrags: Re: La Petite
BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2012, 14:55 
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Registriert: Sa 14. Apr 2007, 18:05
Beiträge: 71
Unde wieder, mon grand-peré, ist rischtisch nur die 'älfte von den was du sagst. Su einen 'at er nischt verlangt die Ruhe, sondern er wollte gehen nach die Haus, unde su die anderen, er ist nischt gefallen einfach ausdienand, non! isch liebe wenn die Fleisch schreit und bettelt um die Leben, wenn es wird geschlachtet... mille dents.

Der Rest ist gut, non? Hübsche Petit bin isch, mag tanzen und die Spaziergang an die Strand. Bin isch auch Künstlerin von Performance-Art tres modern, und Piratin in Praktiküm... Isch denke, isch werde bitten die Capitaine um eine öhm, comme ils le disent en anglais... Festeonstellung? Das wird mir 'elfen sehr, su bekommen die Inspiration für die Künst, unde es 'ilft auch sehr su bezahlen die Reschnung, solange bis man sich 'at etabliert and die Markt. Unde, wer weiß, vielleischt isch mache Karriere, habe bald die eigne Boot unde swei oder drei Töchter von Governuer, eine Schiffsladung voll Cash, und eine Crew von die groggurgelnde Schweine und Abschneider von die 'als. The Caribbean Dream, non?

Ah, isch vergess! Isch wollte gehen in die Scum Bar, heute abend ist Ladies-Night, isch werde sischer mache eine Aufriß, magst du kommen? La Petite erklärt dann "Gang-Rape: Spaß für 2 von 3 Person" su die Thema von die Abend, wir müssen uns nur wieder suchen ein paar Jungs, die niemond vermiss...

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[SpiB] Steven [SR] La Petite


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 Betreff des Beitrags: Re: La Petite
BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2012, 15:40 
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Registriert: Sa 14. Apr 2007, 18:05
Beiträge: 71
* aufmerksamen Crewmitgliedern wird aufgefallen sein, dass La Petit in den letzten Wochen einen Wachstumsschub durchmacht und mittlerweile fast auf trollische 2 Meter 10 aufgeschossen ist... neue, weniger knappe Kleidung hat sie sich allerdings noch nicht geleistet :lol:

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[SpiB] Steven [SR] La Petite


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 Betreff des Beitrags: Re: La Petite
BeitragVerfasst: Fr 6. Apr 2012, 01:00 
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Registriert: Sa 14. Apr 2007, 18:05
Beiträge: 71
Wellen rauschen, salzig traniger Fischgeruch weht von einer nahen Konservenfabrik auf die anderen Seite der Bucht hinüber und die Sonne zaubert einen wunderschönen, rotgoldenen Sonnenuntergang in den karribischen Abendhimmel und ein paar lateinische Rythmen quäcken aus einem Kofferradio.

La Petite sitzt läßig die Beine ausgestreckt im warmen Sand. Etwas außer Atem lehnt sie ihren athletischen Oberkörper an einen tief in den Boden gerammten, nun sanduhrförmig zersäbelten Holzpflock an. Sie rutscht noch etwas auf ihrem Po umher um eine bequermere Position zu finden, dann endlich steckt sie ihren Degen in den Sand und öffnet den Reizverschluß ihrer goldfarbenen Jump-Suit, und fächelt sich zufrieden etwas Luft zu. Als sie nach einer kleinen Weilen den spitzen Holzspan ausspuckt, mit dem sie sich eben noch ungeniert zwischen den Hauern gestochert hat und nach ihrer Flasche *IsoPower 3X* greifen will, bemerkt sie wie zwei ziemlich mies aussehende Gestalten von der Straße herunter zum Strand kommen und sich vor ihr aufbauen.

Einer der beiden, ein wirklich häßlicher Ork mit einem versifften und zerlöchterten T-Schirt, bei dem niemand mehr erkennen in welchen Farben er es aus dem Altkleiderkontainer geklaut hat, spuckt ihr grunzend vor die Füße. Sein Nebenmann, ein mindestens genauso häßlicher, wenn nicht sogar noch schmierigerer, Norm mit einer langen Narbe im Gesicht grinst sie verblödet an und entblößt dabei eineinhalb Phalanxen gelber, abgebrochener und eingeschlagener Zähne. Der Ork strengt sich sehr an und zwingt sich zum Sprechen; "Na meina Sußa, du heiß' Petit, ja?"
La Petites Blick gleitet an ihrem Gegenüber hinunter, ein großkalibriger Revolver und eine ziemlich neu aussehende Vibroaxt funkeln ihr unerfreulich entgegen, der andere scheint sein Date mit einer abgesägten Schrotflinte beglücken zu wollen. Sie hebt den Kopf, schürtz verächtlich die Lippen und sagt; "Verpisst eusch einfach, ihr Penner!"

In dem Augenblick, in dem das Narbengesicht zu einer Antwort ansetzt taucht La Petite an dem Ork vorbei, schnellt neben ihm in die Höhe und windet ihren Körper gemeidig wie den Tentakel eines Riesenkraken um den in Lumpen gehüllten Arm. Muskeln staffen sich, Zähne werden gefletscht. Dann, mit einer Mischung aus morschem Knacken, schmatzendem Reizen und heiseren Aufbrüllen ragt der Orkenarm nach einer knappen halben Sekunde in einem unnatürlichen und schmerzhaften Winkel von seinem Besitzer. Es scheint fast so, als würde der winselnde Ork eine seltene Akrobatiknummer aufführen und La Petite den Revolver nach hinten reichen. Mit einem schnellen Griff bringt sie das Schießeisen aus der schlaffen Hand an sich. Ein ebenso schneller Fußtritt in die cramzerfressenen Nieren des Orks schleudert diesen auf das noch immer verblödete grinsende Narbengesicht zu. Dieser weicht seinem vor Schmerzen heulenden Kameraden aus, reißt eine abgesägte Schrotflinte hoch und sinkt zuckend in Knie, als La Petite sich auf den Boden wirft und unter ohrenbetäubendem Krachen den frisch entwendeten Menschenlocher auf ihn leerfeuert. Mit weit aufgerißenen Augen kippt Normi Namenlos nach vorn über, seine Atemzüge grugeln schaumig von Blut und der Sand unter ihm färbt sich rot.

Als La Petite sich auf ihren Degen stürzt um den wieder auf die Beine kommenden Ork das Leben aus dem Leib abzulassen zerfetzt automatisches Feuer die salzige Stille der Abendluft und läßt den Boden eine Handbreit vor ihr aufkochen. In wilder Hast, fast auf allen vieren wirbelt La Petite über den Strand und springt durch die offene Tür in ihre Wellblechhütte. Tränen schießen ihr in die Augen, irgenetwas scheint ihr ins Bein gebissen zu haben. Flach auf den Boden wirft sie sich hinter ihre schwere Seekiste und zieht den Kopf ein. Weitere Salven hämmern in dichten Garben über den Sand und hageln durch die dünnen Wände, reißen daumendicke Löcher in das Wellblech, heulen als Querschläger durch die Landschaft, prallen von Stahlträgern ab und graben sich in Syntplatten und fressen sich noch glühend ins Styropol. Das Quäcken des Radios reißt jäh ab.
Zwischen einigen Müllkontainer voller Bauschutt, die am Straßenrand in Mitten einiger kränklich aussehender Kokospalmen abgestellt wurden, tritt ein bärtiger, sonnenverbrannter Zwerg mit Glatze hervor. Um seine Schultern hängt ein breiter Gurt und an diesem ein auffälligen Gyrostabilisator, zwischen seinen Händen dehnt sich der feingezogene und matt glühender Lauf eines noch rauchenden MGs, leise knistert das Metall als es sich flimmert abkühlt.

"Jimmy, du saublödet Arschloch! Ihr solltet der oll'n Puppe nur Knarre in die Fresse halten und abdrücken und se nich vollquatschen," brüllt der Zwerg. Dann herrscht ein paar Sekunden lang stille, die nur von einem vorbeifahrenden Truck durchbrochen wird. Der Zwerg schiebt seine Sonnenbrille hoch, steckt sich eine fette Zigarre in den Mundwinkelt, und fingert nach seinem Feuerzeug.
"Sharky, jeh und sieh nach ob die häßliche Schlampe noch am Leben ist." Der so angesprochene, ein blasser Norm von unauffälligem Wuchs mit einem zerwichsten Sturmgewehr aus Großvaters Waffenspind in der Hand, antwortet; "Vergiß es, ich geh da nich rein!"
"Ich hab dan halbn Jurt Mumpeln reinjeballert. Du häßliche Mißgeburt bewegst jetzt dein widerlichn Kadaver da rüber, sonst scheiß ich dir in den Hals... Rocho, Silver, jebt ihm Deckung!"

Drei Gestallten treten hinter dem Schutt hervor und eilen halb geduckt auf die zerlöcherte Wellblechhütte zu. Sie haben sich vielleicht gerade sechs, sieben Schritt aus ihrer Deckung gewagt, als ihnen aus dem frisch zerfetzten Moskitonetz des ehemaligen Fensters eine Taucherflasche vor die Beine geworfen wird. Die Flasche überschlägt sich ein paar Mal im Sand, Gurte und Mundstück flattern umher wie die Flügel eines kopflosen Huhnes in einem Humfort. Eine kleine, rote Diode blinkt einmal und vergeht im Feuerball einer Explosion. Sand, Kiesel, Teile von Strandlatschen, Knochen und kleine Brocken von weicheren Teilen regnen in mehreren Metern Umkreis auf den Strand herab.

Mit einer Mischung aus Übelkeit und Entsetzen wischt der Zwerg sich einen größeren Klumpen herabgeregneten Bindegewebes von der Schulter, vielleicht ein Auge oder so etwas in der Art... ein Schaudern durchfährt ihn. Dann reißt der den Lauf seines MGs hoch und drückt den Abzug durch.
Eine ölige Stichflamme schießt aus Fenster, Tür und diversen Einschußlöchern und unter Fauchen und Zischen schießt ein funkelndes Etwas auf einer Flammenzunge aus dem Türrahmen. Mit zum Brüllen aufgerissen Mund und abgesengten Augenbrauen stützt sich La Petit auf den Zwerg, reißt ihn von den Beinen und schleift über den Strand bis die Tanks des Raketenruckssacks ausgebrannt sind. Der glühende Lauf verbrennt ihr den Bauch, sie reißt das MG zwischen ihnen heraus und läßt es krachen auf den Schädel des Zwergs rauschen, der in großer Hast sein Stiefelmesser ziehen will. Unter dem ersten Schlag zerbrechen es Sonnenbrille und Nase, der zweite läßt den Kolben abbrechen und ein Auge spring lose an einem Draht hängen aus der Höhle, der dritte schält eine gute (Troll-)Hand breit Fleisch vom Gesicht und der Zwerg rührt sich nicht mehr.

La Petite wirft das zerbrochene MG weg und wälzt sich vom leblosen Körper ihres Angreifers. Sie streift die Handschuhe ab und blickt auf ihrere geröteten Hände, dann setzt sie den Rackenrucksack ab und schaut sie an sich herunter. Die Zähne zusammenbeizend erkundet sie mit den Fingern die Tiefe ihrer Wunden. Hastig schlägt sie etwas sengendes Haar aus.

Ein blubberndes Husten reisst sie aus ihren Gedanken. Langsam beginnt der Zwerg an ihrer Seite sich zu rühren, seine Hand schließt sich um das lange Stiefelmesser und richtet er sich auf, das Abendrot auf dem blutverschmierten Metall seinen Schädels funkelnt. Ein und einhalb Schritt Anlauf später und La Petits zierlicher, Stahlkappen bestiefelter Fuß landet in dem ehemaligen Gesicht und reißt dessen Besitzer ein gutes Stück in die Höhe. Stoßweise und mühsam geht nun der Atem des Zwergs. Als dieser wieder zu liegen kommt versucht er sich wieder aufzurichten.

La Petite tritt an ihn heran und beugt sich über; "Du 'ast genug, lass gut zein." Der Zwerg richtet sein verbleibendes Auge auf sie und stößt aus aufgeplatzten Lippen hervor; "Fick dich du FotzAAARGH..." Mit einer langsamen drehenden Bewegung bohrt La Petite ihren Degen durch dessen Brust. Heiser gurgelnd spricht der am Boden Liegende; "Wir machn dich fertig... du bist fällig, Jungs... jetze, Jungs...", und mit fast soetwas wie Bedauern in ihrem Gesicht hackt La Petite einmal zu, die dünne Klinge schleift über Knochen, ein zweites Schlag und die Hand mit dem Messer bleib ihm Sand liegen, während La Petite den sterben Zwerg am Gurt gepackt hält und ihn in die sanft anrollenenden Wogen des Meeres trägt. Einige dreieckige Rückenflossen durchbrechen für einen kurzen Augenblick die Wasseroberfläche und wenden sich zum Strand zu.

Unter Krachen stürtzt die Wellblechhütte in sich zusammen, ein zerlöcherter Stahlträger ragt aus den Trümmern. Dann, Wagentüren knallen, Motoren heulen auf und ein wirklich häßlicher Ork mit einem versifften und zerlöchterten T-Schirt rennt die Böschung hinauf und ruft: "Warta, Warta, nehm mich mit!" Mit Tränen in den Augen ruft La Petite vom Strand; "Verpisst eusch, ihr Penner! Bei die nächste Mal, isch reiz euch aus die Arm und schlag eusch damit tot!"

Zitternden Schrittes bewegt sich La Petite in den Schatten der Palmen, setzt sich dort und läst ihre Augen über das umliegende Chaos wandern.
Das Thema von Hadyns Wassermusik durchreißt die sich ausbreitende Dämmerung und das Murmeln des Meeres, nach einigen Wiederholungen hat La Petite ihr Com endlich aus der Gürteltasche gefummelt und der Blick auf das Display verrät ihr nicht wer sie gerade anruft, da es seit wenigen Minuten kaputt ist. " 'allo?... ah, nein, nischt wirklisch... isch 'atte eine heute eine Scheiße-Tag! ... so ein paar Penner, isch glaub' isch sieh in die Poolhaus. ... isse mir scheißeegal was Night dasu sagt, isch tret' ihn in die Que! ... oui, oder La Petite sahlt eine Miete petite ... am besten Beides! ... sagmal, kannst du vielleischt kommen und misch abholen. Isch muss su eine Arzt. ... "

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[SpiB] Steven [SR] La Petite


Zuletzt geändert von Steven am Di 10. Apr 2012, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: La Petite
BeitragVerfasst: Mo 9. Apr 2012, 13:12 
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Registriert: Di 20. Mär 2007, 13:05
Beiträge: 1161
Ein schlanker, aber breitschultriger blasser Elf, nur bekleidet mit Bermudashorts und Pilotenbrille unter der Glatze, tritt mit seinen Gummilatschen gegen den stinkenden, zerfetzten Ork-Kadaver. "Isch nehme an, du 'ast gemacht Bekanntschaft mit La Petite, non? " murmelt er mehr zu sich selbst als zum leblosen Körper.

Noch wenige Schritte, dann steht er vor seiner ausgepowerten Enkelin. "Ma chère., ich kaufe mir gerade ein kleines Gärtchen, da wäre straßenseitig noch Platz frei für ein neues Häuschen, falls dir diese Umgebung nicht mehr behagt. Diese wilden Parties sind dann aber vorbei!"

Augenbrauenrunzelnd kramt er ein Medikit aus den Weiten seiner Shorts und beginnt, es anzuwenden.

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Vorstellung - [AEC] Ignaz - [AoR] Rheen Tak - [SR] Pearl - [3V] Häftling 208


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 Betreff des Beitrags: Re: La Petite
BeitragVerfasst: Mo 9. Apr 2012, 13:37 
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Registriert: Fr 16. Feb 2007, 14:39
Beiträge: 5069
Wohnort: Tempelhof
Das Display des Medkits kommt zum Leben und zeigt einen lateinamerikanischen Norm in seinen Dreißigern. Sofort springt die Computergenerierte Stimme an und mit strarken mexikanisch-spanischen Akzent spricht das Medkit zu Pearl:
"Ahhhhh! Wiederrrr ein Fall für den grrrrrrroßen Doktorrrr Lopezzzz!
Werrr isst derr Patient? Wasss fehlt ihm? Schussswunden?? Alkoholvergiftung? Arm- oder Beinbrrruch? Doch nicht etwa Genickbrruch? Dann kann auch Doktorrr Lopezz nichts mehrrr machen!
Nun rrreden SSSie endlich? Was fehlt dem Patienten?
Übrigens: Doktorrr Lopezzz' Brrrrrandsalbe müsste demnächst einmal nach gefüllt werrden."

Endlich schweigt Doktor Lopez und Pearl kann mit der Diagnose beginnen.

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