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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2011, 23:04 
Danke, das habe ich verstanden.

Aber über das vollbekommen meiner Runden habe ich in meiner Erinnerung nur einmal gejammert.
Außerdem sollte mein "Gejammer" vielleicht nicht als Anprangerung sondern als Kritik verstanden werden die sie ist.
Meiner Ansicht nach, gab es bei der Burg-Nexus-Veranstaltung immer "Veranstalter", Spielleiter und Spieler.
... und ich denke, ich habe das Recht mich als Spielleiter beim Veranstalter zu beschweren (oder in meinem Sinne "etwas kritisieren") das nicht richtig läuft.
Das sich keiner als "Veranstalter" sieht ist ein Problem, daß vielleicht mal intern geklärt werden sollte. ... und mit "intern" meine ich diejenigen, die irgendwelche Schlüsselrechte haben, diese haben wollen und/oder Sonderforenrubrikeneinsichtsrechte besitzen.
Ich bin Gast. Sogar Gast auf Bittstellung. Jedenfalls dachte ich das immer.
Ich habe genügend Spielrunden und Veranstaltungen um die ich mich ebenfalls kümmern kann, muß und möchte.
Also fühle sich doch bitte niemand auf die Füße getreten, wenn ich das nicht übernehmen möchte. (... und wenn ich das wollte, stünde SonntagsHelden drauf.)

Vom Füße küssen war nie die Rede.
Ich verlang(t)e immer nur, das alles möglichst reibungslos abläuft, und das tat es nie so richtig.
Vielleicht noch etwas Dankbarkeit, daß Spielrunden in der Burg anbiete, obwohl ich mich gar nicht als Mitveranstalter betrachte. Schließlich kann ich auch an anderen Orten Runden anbieten oder dem guten alten "bei jemandem zuhause"-Trend folgen.
Also stellt sich doch nur die Frage, wie sehr möchten irgendwelche Spieler/Veranstalter ihre Burg denn noch erhalten?
... und lohnt es sich, sich volljammern lassen und Dankbarkeit zeigen zu müssen, und überdies auch noch versuchen zu müssen Zufriedenheit zu schaffen.
-- Das wurde ja schon beantwortet. Nein. Denn es ist weniger Streß. --
Übrigens ein Fakt, den Knut schon ende des letzten Jahres angeführt hat....


Aber nun möchte ich euch auch nicht weiter nerven, volljammern oder kritisieren.
Nutze ich doch auch einfach mal die streßarme Variante und streiche das Feld.
Viele wird es freuen, manche werden es nicht verstehen, aber alle haben weniger Streß. :)

Bis Denn (vielleicht irgendwann irgendwo),
und noch viel Erfolg und streßfreie Freude.
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 07:50 
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:38
Beiträge: 1368
Sören, mal ein Fakt: Du nervst niemanden in der Burg und das meine ich vollkommen ernst. Deine Runden waren, sind und werden immer herzlich willkommen sein. Punkt.
Das einzige was nervt ist, in welcher Breite du dich hier zu Dingen ausläßt, die eh jeder weiß und verstanden hat und es dazu obendrein mit Anschuldigungen spickst, daß einige Leute sich auf die Füße getreten fühlen müssen. Da kann ich Bens Verärgerung gut verstehen.

Zu den Terminen: Ich habe das verbockt! Es war meine Aufgabe und ich habe es verpeilt, weil ich im Moment Examensstreß habe, nebenbei den BurgCon mitorganisiere und auch noch Kassenwart des Nexus bin. Das ist zwar keine valide Entschuldigung aber es tut mir Leid, daß es grad mal nicht reibungslos lief. Ich kümmere mich Montag drum. Aber warum hals ich mir das mit den Terminen auch noch auf? Weil es niemanden gibt, der es übernimmt! Das ist - wie Ben bereits ausgeführt hat - das große Problem von SpiB zZ. Keiner will sich mehr um was kümmern und dann bleibt es an denen hängen, die es eh immer schon gemacht haben, ob sie das überhaupt noch hinkriegen bleibt dann völlig außen vor.

So Sören, weil es dir vielleicht noch keiner erklärt hat: SpiB ist ein Angebot! Mehr nicht. Die Idee ist, daß Leute vielleicht gerne öffentlich Runden anbieten wollen, wie auf einem Con, ohne die fremden Leute gleich in die eigene Wohnung lassen zu müssen. Die Räume in der Burg stellen wir dazu zur Verfügung. Du wirst mir wohl zustimmen, daß es sonst nicht einfach ist öffentlich Räume fürs Rollenspiel zu finden, die so optimal sind: ausreichend Platz, Ruhe, Küche, Toiletten - perfekt! Dieses Angebot kann man annehmen und nutzen oder man kann es lassen. Es wird ausschließlich von Privatpersonen in ihrer Freizeit organisiert und am Leben gehalten. Man kann dieses Angebot nutzen, wenn man es braucht oder man kann es lassen.

So, noch eine Sache am Rande:
Zitat:
(Spieler werde ich übrigens keine mehr mitbringen, denn die letzten beiden aus der Warhammer Fantasy Runde sind auch wieder mit einem schlechten Bild von der Burg nach hause gegangen. ... und da das immer wieder keinen kümmert und ich gegen Wände rede, lasse ich es nun halt (beides).)
Solche Sätze können einen echt auf die Palme bringen und bringen rein gar nichts an Information. Sie dienen allein dazu andere Leute zu ärgern und das find ich keinen guten Stil. Ich kann verstehen, wenn du frustriert bist, wegen deine Runde und es tut mir aufrichtig Leid mit den Terminen, aber bitte unterlaß doch diese Pauschalbeleidigungen, die alle hier treffen und verwechsele sie vor allem bitte nicht mit Kritik.

Mein Fazit:
Mal wieder ein ewig langer unnützer Thread. Eine einfache Bitte, E-Mail, PN hätte es auch getan.
Sören, wenn du Bock hast, die Burg für deine Runden wie bisher zu nutzen, dann bist du dazu weiterhin herzlich eingeladen, aber nimm die Burg bitte so wie sie ist oder biete an es selbst zu ändern. Es steht dir frei jeder Zeit dir einen Account auf SpiB anzulegen, hier eine Moderator-Aufgabe zu übernehmen, in den Nexus einzutreten etc. Oder aber einfach wie bisher Runden auf SpiB anzubieten.
Aber bitte... bitte, bitte hör auf zu behaupten oder zu suggerieren, irgendjemand würde hier versuchen dich aus der Burg mobben zu wollen. Das ist totaler Quark und du weißt das auch! Es nervt das immer wieder zu hören zu bekommen!

Für mich ist die Sache hier durch und ich werde mich an dem Thread nicht weiter beteiligen, da alles wesentliche gesagt ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 11:02 
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Registriert: Mi 18. Apr 2007, 16:45
Beiträge: 208
Auch wenn das hier keiner mehr lesen oder die Diskussion fortführen will:

Ich bin ja nur ein Gelegenheits-Spieler in der Burg, habe weder Ahnung von der Organisation des Vereins, den Bedingungen der Termingestaltung oder den persönlichen Animositäten. Ich möchte nur betonen, dass das Angebot in der Burg erhaltenswert ist. Selbst wenn man das menschliche Miteinander nicht sucht/mag, alleine die Möglichkeit in zentraler Lage in warmen (Winter) und kühlen (Sommer) Räumen spielen zu können, ohne in den 5 Stock steigen zu müssen ist super. :mrgreen:

Ich weiss, dass gerade freiwillige Arbeit sehr anstrengend sein kann, weil sie natürlich trotz Freiwilligkeit Anspruchshaltungen gegenübersteht. Das ist nun mal so. Und kann man sie oftmals nicht aufgeben, weil sich kein Nachfolger findet, ohne das Angebot einzustellen. Andererseits ist es natürlich auch blöd, wenn man ein Angebot nutzen möchte und an organisatorischen Hürden scheitert. Das frustriert.

Also bitte, beruhigt Euch und versucht das ganze auf das Wesentliche zu reduzieren: keiner wird gebeten irgendetwas für die Burg zu machen, wir sind alle freiwillig hier, weil wir gerne spielen und diese Räume nahezu ideal sind. Und dann gibt es einige, die Zeit und Mühe investieren, um den Laden am Laufen zu halten, ob als Organisator im Verein oder als Leiter von Runden. Denen ein herzliches Dankeschön!

Ich möchte wirklich weiterhin, hin und wieder in der Burg zu einer Runde kommen können, schon alleine weil die Terminfindung im interessierten Freundeskreis praktisch unmöglich geworden ist. Nennt mich Egoist :lol:

_________________
Vorstellung, [RC] Cornelius Steam, [HoE] Mr. Pink [SW:AoR] Gronkh, [AEC] Jacques le Rois


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 17:18 
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Registriert: Fr 9. Mär 2007, 15:12
Beiträge: 1454
Wohnort: Berlin - Kreuzberg
Ich finde es bemerkenswert, dass sich Rainer bei einem Spiel-in-der-Burg-Spiel(leit)er entschuldigen muss, der auffällt durch einen tendenziell fordernden Ton und einer steten Weigerung, sich im Forum anzumelden (was einiges erleichtern würde).

Sören, Du forderst viel und leistest keine wirkliche Mitarbeit, nicht einmal in Form eines ordentlichen Accounts. Ergo motzt Du hier die Leute an, die stetig für Dich Arbeit leisten, damit Du Vergnügen hast. Ich empfehle etwas mehr Bescheidenheit, Langmut, Dankbarkeit und Toleranz von Deiner Seite. »Spiel-in-der-Burg ist Scheiße«-Bekundungen sind nicht sehr hilfreich. Und wer ständig fordert, aber nicht auch mal mit anpackt, statt dessen aber meckert, macht sich echt nicht beliebt.

_________________
• • • Spielleiter • Autor (http://christiankathan.blogspot.com) • • •


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 19:51 
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:38
Beiträge: 1368
Danke Andreas und Christian! :)

Ich habe mit Sören zwischenzeitlich gemailt und wir haben das denke ich (so hoffe ich zumindest) geklärt. Wie gesagt, die Sache mit den Terminen ist blöde glaufen, da hat Sören vollkommen Recht und ich nehme es auf meine Kappe, aber der Ton, der hier bisweilen herrschte war für eine freiwillige/ehrenamtliche Veranstaltung nicht angemessen.

Nochmal: SpiB ist ein kostenloses Angebot an Spieler und Spielleiter und mE ein erhaltenswertes, darum habe ich (wie viele andere) sehr viel Energie und Freizeit in den vergangenen Jahren hierrein investiert. Ich weiß, daß das Projekt fehlerbehaftet ist, aber ich möchte es mir auch nicht schlechter reden lassen als es ist. Es gilt weiterhin, daß jedermann (auch Sören natürlich, mit oder ohne Account) jederzeit willkommen ist hier kostenlos Runden für jedermann - oder wenn Platz ist (was derzeit echt kein Problem sein sollte) auch mal für private Runden - anzubieten. Aber bitte bringt dann auch den nötigen Langmut mit, wenn mal was nicht so klappt wie es soll.

In dem Sinne, frohes Spielen und viel Spaß!


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 20:47 
Man, ausgerechnet eine Belehrung durch Christian?!
Das hätte ich jetzt echt nicht erwartet....

Naja, was soll's.
Ich lerne ja nie aus, und ich denke, ich habe die Lektion, daß keiner auf seine Fehler hingewiesen werden möchte, wirklich mal gelernt.
Mache ich es halt wie viele, viele, viele Rollenspieler hier in Berlin.
Ich behalte für mich, was mich an beispielsweise Spiel-in-der-Burg stört, und gehe einfach nicht mehr hin.

... und übrigens Langmut (ich mußte das Wort erst einmal im Duden nachschlagen) habe ich jetzt - ich mußte überlegen - 6 Jahre lang bewiesen.
In den letzten 3 Jahren ging es aus meiner Sicht mehr und mehr Berg ab, und ungefähr da habe ich auch angefangen mich zu Wort zu melden.
Mein Fehler, das tut mir leid.

Mein Account ist inzwischen ja seit 1 Jahr geklärt.
Ich möchte keinen, denn ich finde die Bedingung doof. ... und inzwischen nicht nur die.

Was die übrigen Schlagwort angeht, mit den Christian alles gut zusammengefaßt hat ...
Leute anmotzen, damit ich mein Vergnügen haben kann --> habe ich schon lange nicht mehr, sehe es als freundschaftliche Aufopferung
Bescheidenheit, Langmut, Dankbarkeit und Toleranz --> Bescheidenheit ist wahrscheinlich wirklich etwas, daß ich bräuchte, doch verbunden mit meinem Wunsch zu Helfen könnte das nur zur Ausnutzung durch andere führen, und das spricht mich nicht so an. Langmut hatte ich immer wieder versucht, aber Geduld ist nicht unbegrenzt vorhanden. Bei niemandem. Dankbarkeit hätte ich, wenn es für mich nicht unbequem wäre, oder alles viel freier und spontaner möglich wäre. In diesem Sinne denke ich also, daß einige von euch etwas von mir wollen, und dafür dankbar sein zu müssen, finde ich Quatsch. Toleranz kann ich nun wirklich nicht als Argument gelten lassen. Ich denke, daß ich mit einer der tolerantesten Spielleiter bin. Ich meine, ich schmeiße fast nie Spieler aus meiner Spielrunde, auch wenn sie noch so furchtbar sein mögen (fehlende Intelligenz, schlechter Spielstil, mangelndes Erscheinungsbild) und ich habe - obwohl Vorurteile - keine schlechte Meinung von Andersartigkeit, Individualität, Minderheiten, kultureller Fremdartigkeit oder absichtlicher Non-Konformität, oder, oder, oder. Wie auch, bin ich doch das meiste davon selbst.

Rainer war leider etwas vorschnell, es sei denn, er sah die Absicht, nicht mehr in die Burg zu gehen, auch als Einigung.

Bleibt ihr ruhig unter euch, ich entschuldige mich nicht für das Geschriebene, mit zwei Ausklammerungen, denn ich wollte nicht ernsthaft jemandem auf die Füße treten und ich wollte keine Ratschläge erteilen, die so derartig unerwünscht sind.

Das Rainer die Termine verdaddelt hat, war übrigens nicht sooo furchtbar, nur frage ich mich, warum kein anderer in die Bresche gesprungen ist, als es notwendig wurde? Alles in allem hat das nur leider einmal mehr zu meiner Unzufriedenheit beigetragen. ... und dieser Unzufriedenheit leiste ich nun endlich Folge und bereite uns allen keinen Streß mehr, schone eure Nerven und steigere mit meinem ewigen Gejammer nicht noch weiter eure Unzufriedenheit.

Macht's gut und noch viel Spaß, ich schaue dann immer mal alle paar Jahre wieder, ob sich die Lage aus meiner Sicht gebessert hat, oder ob es sich weiterhin nicht lohnt in die Burg zu gehen oder diese zu empfehlen.
Folge ich also einigen vorhergegangenen Rollenspielern und festige meine schlechte Meinung.
Entschuldige Niels, entschuldige Weyer, Entschuldigung an viele Rollenspieler, denen ich größeren Einfluß in der Szene zuschreibe und denen ich immer keine Beachtung schenken wollte, wenn sie von der Burg und angeschlossenen Personen sprachen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion um Terminplanung
BeitragVerfasst: Do 13. Feb 2014, 02:32 
Offline

Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:38
Beiträge: 1368
Zitat:
Ich lerne ja nie aus, und ich denke, ich habe die Lektion, daß keiner auf seine Fehler hingewiesen werden möchte, wirklich mal gelernt.
Na dann haben wir doch alle etwas gelernt und die Sache hat am Ende auch was Gutes. Tschö Sören.


Zuletzt als neu markiert von Anonymous am Do 13. Feb 2014, 02:32.


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