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 Betreff des Beitrags: Re: Gerüchte und Erzählungen
BeitragVerfasst: Mi 19. Jan 2011, 17:18 
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"Wir haben unsere Helden verbannt! Wer schützt uns nun vor den Dämonen?"

"Bürgermeister Remiel wird schwer am Verrat seiner Schwester zu tragen haben. Die einen werfen ihm Grausamkeit vor, weil er sie fortschickt, die anderen Schwäche, weil er sie nicht härter bestraft und einige erinnern sich an die Geschichten, nachdem manch ein Dämon durch familiäre Bindungen das Opfer wechseln und so ganze Familien auslöschen kann. Die Abendsterns können viel Ansehen verlieren."

"Niemand versteht, warum T'kal seinen Sitz im Rat aufgegeben hat. Seine Loyalität zu den Opfern des Dämons ehrt ihn, aber die Stadt braucht den heldenhaften General der Belagerungsschlacht."

"Es heißt, daß Varulus und Langzahn in den nächsten Wochen Richtung Throal marschieren wollen, um ihre Heimat zu befreien."

"Ist euch aufgefallen, daß es seit dem Ende der Belagerung viel weniger Bettler in der Stadt gibt? Während der Schlacht waren sie fast überall zu finden, doch jetzt fehlt von ihnen jede Spur. Nicht, daß ich dieses Gesindel vermissen würde, aber seltsam ist es doch."

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 Betreff des Beitrags: Re: Gerüchte und Erzählungen
BeitragVerfasst: Do 24. Mär 2011, 11:58 
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Tagelang hatte der Wanderer keinen Namensgeber mehr gesehen. Einsam war er durch die Berge gewandert und hatte sich lediglich gegen ein paar lästige Eisflieger wehren müssen. Diese Parasiten waren natürlich keine Herausforderung für ihn.
Nun endlich hatte er die Ebenen erreicht und erkennen müssen, daß mehrere Dörfer nahe der Berge irgendeinem Feind zu Opfer gefallen waren. Die Bewohner waren tot, die Häuser zum Teil niedergebrannt und sein Gespür verriet ihm, daß etwas dämonisches für dieses Elend verantwortlich war.
Wie so oft.
Der Wanderer hielt sich nicht lange auf und setzte seinen Weg nach Norden fort. Er hatte es noch weit, aber glücklicherweise alle Zeit der Welt. Seine Beute würde ihm nicht weglaufen und wenn ein anderer schneller war, so würde er sie ihm wieder abnehmen. Es wäre nicht das erste Mal.
Er kannte die Gegend nicht besonders gut, wußte jedoch, daß der Schlangenfluß nicht mehr weit war. Er würde noch bis zum Fluß wandern und dann dort eine Weile sich ausruhen. Doch er war kaum weitergewandert, da entdeckte er vor sich Spuren einer gewaltigen Schlacht und bald darauf entdeckte er eine große, sehr langgezogene Mauer und dahinter einige Häuser.
Eine Stadt? Seit wann war hier eine Stadt? Er konnte sich nicht erinnern, diese auf den alten Karten gesehen zu haben. Aber es spielte auch keine Rolle. Eine Stadt bedeutete mehr Komfort. Er würde hier wohl ein paar Tage bleiben.
Die Tore wurden ihm sofort geöffnet und er lächelte. Die alte Ehrfurcht vor seinem Volk öffnete ihm auch hier die Tore. Er war ein wenig erstaunt, als ein Obsidianer sich ihm in den Weg stellte und ihn kontrollierte. Problemlos bewies er ihm, daß er frei von Dämonen war und wurde in der Stadt willkommen geheißen.
Nun, eigentlich waren es mehrere Städte. Die Häuser waren gut verteilt. Die erste Siedlung begann kurz hinter dem Tor, die zweite lag nahe der T'skrangtürme am Fluß und er erfuhr bald, die eigentliche Stadt lag noch immer unter dem Berg, im Kaer. Es war lange her, daß er soviele Leute auf einen Haufen gesehen hatte. In Weißklippe waren alle acht Rassen in großer Zahl vertreten. Sein Anblick war hier nichts besonderes.
Er suchte und fand recht bald eine Taverne - am besten Platz in der Torsiedlung. "Amora's Inn" stand groß auf dem Schild. Er öffnete die Tür und ging langsam zum Tresen, wo eine Windlingsfrau gerade einen Papagei mit Nüssen fütterte. Die Frau sah auf und grüßte ihn.
"Hallo Fremder. Willkommen in Amora's Inn. Ich bin Sonnenblume. Was kann ich für dich tun?"
Der Obsidianer lächelte und lehnte seinen Stab gegen den Tresen. Überrascht stellte er fest, daß es selbst für ihn ein paar schwere Stühle in der Taverne gab und er nahm sich einen. "Ich hätte gerne etwas zu trinken. Einen Wein. Mein Name ist Ja Kae-Rik."

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 Betreff des Beitrags: Re: Gerüchte und Erzählungen
BeitragVerfasst: Sa 9. Apr 2011, 14:10 
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Es gab nicht viele Dinge in der Welt, die ihn noch überraschten, doch als Ja Kae-Rik in Amoras Inn am Tresen saß, geschah ein solches Ereignis. Als er sich, seinen Wein trinkend, ein wenig umsah, entdeckte er mehrere Bilder, die an der Wand auf dem Schrank standen, wo die Gläser und das Geschirr verstaut waren, direkt hinter der Windlingsfrau. Es waren insgesamt acht Portraits von verschiedenen Namensgebern, zwei Windlinge, zwei Elfen, ein Obsidianer, ein Mensch, ein Zwerg und ein T'skrang.
Bei dem Obsidianer und dem Zwergen stutzte er. Sie kamen ihm vertraut vor, doch er schob das ganze auf einen Zufall. Zwerge sahen ohnehin alle gleich aus und die Bilder waren eindeutig nicht von einem Obsidianer gezeichnet worden, so daß dem Künstler sicherlich die Feinheiten entgangen waren, mit denen man Obsidianer unterschied.
Doch dann fiel sein Blick auf das Portrait ganz außen, den zweiten Elfen und er wußte, daß er sie kannte. Die Tätowierung war unverkennbar. Ein Schmetterling über das ganze Gesicht. Das waren die Dummköpfe, denen er an der endlosen Treppe den Schlüssel der Zwerge abgenommen hatte. Der Zufall hatte ihn in deren Heimat geführt!
"Wer ist das?" fragte der Obsidianer Sonnenblume und deutete auf die Bilder.
"Freunde." antwortete Sonnenblume. "Helden der Stadt, die jedoch bösartiger Manipulation zum Opfer fielen und verbannt wurden. Dies hier ist Amora, meine Partnerin, dies ist M'erquori mit seinem Papagei Marvin, das ist Opal und das ist Alyssa. Dann sind da noch Tinsoo, Sinai, Oranor und T'kal." stellte sie alle nacheinander vor.
"Verbannt, ja? Traurig. Was haben sie getan?" fragte der Obsidianer neugierig.
"Sie haben die Stadt angegriffen, weil sie durch Illusionen getäuscht wurden und dachten, das sei das Lager unserer Feinde. Sie suchen nun denjenigen, der ihnen das angetan hat."
"Interessant, interessant...!" murmelte Ja Kae-Rik.

*****
Es war nicht die einzige Überraschung für Ja Kae-Rik in Weißklippe. Nachdem er eine Nacht in Amoras Inn verbracht hatte besuchte er am nächsten Tag das Kaer. Sonnenblume hatte ihm den Weg zur Bibliothek der Stadt beschrieben und er war den Tunnel entlang zum Kaer und die Treppe hinauf zur Ebene der Magier gegangen.
Er steuerte die Statue an, die direkt vor dem Eingang stand und blieb erstarrt stehen. Minuten lang starrte er auf das Gesicht des Mannes und auf seinen Namen, der über den Eingang angebracht war. Das konnte nicht sein. Nach all den Jahren! Daerondriel Abendstern.

*****
Den ganzen Nachmittag hatte er in der Bibliothek gesessen und über die Familie Abendstern Informationen gesammelt. Die Nachfahren Daerondriels lebten noch immer in Weißklippe. Sie hatten ein Haus in der Ebene der Händler. Die jüngste Tochter war jene Alyssa, deren Bild er in der Taverne gesehen hatte.
Er fand auch die Informationen, die er gesucht hatte. Die Feder war noch immer im Besitz der Familie. Nach all den Jahren!
Er warf seine Pläne über den Haufen und marschierte direkt zum Haus der Familie. Ein Diener öffnete die Tür und führte ihn in den Salon, wo er auf den Hausherr traf.
Daevean Abendstern sah man seine Abstammung an. Auch der Sohn der Familie, Bürgermeister Remiel und Daeveans Frau war anwesend.
"Was kann ich für Euch tun?" fragte Daevean.
"Ich hätte gerne die Feder Daerondriels." kam Ja Kae-Rik sofort zur Sache. "Ich will Euch nur ungern dazu zwingen."
Daevean erhob sich aus seinem Sessel. "Wie bitte? Wollt ihr mir hier in meinem eigenen Haus drohen? Was bildet Ihr Euch ein?"
Ja Kae-Rik hatte diese Reaktion erwartet. Nur die wenigsten waren schlau genug zu tun, was er verlangte. Insekten.
"Ich drohe nicht. Ich verspreche." Er streckte die Hand in Richtung Daeveans aus und schleuderte einen Flammenblitz gegen seine Brust, der ihn zurück in den Sessel warf.
Seanna Abendstern schrie, Remiel sprang auf und Ja Kae-Rik schwang seinen Wanderstab. Er traf Remiel über dem Auge und verursachte eine blutende Platzwunde. Daevean kam langsam auf die Beine und von der Tür stürmten plötzlich zwei schäbig gekleidete Männer herein, die er erst im letzten Moment entdeckte, bevor sie ihre Dolche in seinen Rücken versenken konnten.
Es war Zeit, ernst zu machen. Er hielt den Atem an und sammelte sich den Bruchteil einer Sekunde. Dann entließ er die Macht und seine Opfer schrien vor Schmerz und Angst, als ihre Haut zu brennen anfing. Die Flammen zerrten an ihnen und bald war alles ruhig, die Flammen erloschen. Die Schläger waren tot, Daevean und Remiel waren bewußtlos. Ja Kae-Rik schnappte sich Seanna, der einzigen, die er verschont hatte, packte sie am Hals.
"Du wirst mich jetzt zu Daerondriels Feder bringen, oder weder du noch dein Mann oder dein Sohn werden einen schnellen, schmerzfreien Tod sterben." seine Augen leuchteten rot und bösartig. Seanna nickte verängstigt.
Sie führte ihn in das Arbeitszimmer ihres Mannes, wo sich die Feder befand. Der Obsidianer nahm sie an sich. Er hielt sein Versprechen und tötete Seanna schnell und schmerzlos. als er ihr das Genick brach.
Dann floh er aus dem Haus und dem Kaer. Wenige Minuten später ging Amoras Inn in Flammen auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gerüchte und Erzählungen
BeitragVerfasst: So 22. Mai 2011, 00:05 
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Manchmal tat ein Windling Dinge, über die er vorher nicht nachgedacht hatte. Manchmal führte dies dazu, daß sich besagter Windling in einer Situation wiederfand, die ihn in arge Probleme brachte. Jeder Windling wußte und akzeptierte das.
Sonnenblume hatte sich nie zu dieser Sorte Windling gezählt und war in ganz Weißklippe für ihre wohlüberlegten Entscheidungen bekannt. Um so erstaunlicher war es, daß sie sich nun in dieser Situation befand.
Sie hatte eher zufällig den Einbruch Ja Kae-Riks in das Haus der Abendsterns beobachtet, als sie auf dem Weg zur Sonnenblumentaverne unterwegs war. Sie hatte die Zerstörung des schwarzen Obsidianers gesehen und wie dieser aus der Stadt floh, Daerondriels Feder in der Hand. Niemand hatte auf ihn geachtet. Der Schuft hatte sogar Amoras Inn angezündet und anschließend einen Flugzauber gewirkt.
Und dann hatte Sonnenblumes Verstand ausgesetzt. Sie war ihm gefolgt. Hatte sich in einer Seitentasche seines Rucksacks versteckt, als sie seinem Tempo nicht länger folgen konnte. Und nun war sie weit weg von Zuhause, mit einem psychopathischen Mörder in der Wildnis und niemand wußte, wo sie war. Erst jetzt fiel ihr ein, daß sie keinerlei Möglichkeit hatte, die Stadtwache auf die Spur des Mörders zu bringen. Und wenn er sie erwischen sollte...

*****
Ein Krieger, ein Soldat, mußte mit dem Verlust leben. Es geschah jeden Tag auf dem Schlachtfeld, daß man Freunde oder Verwandte verlor. Nialle hatte das auf die harte Tour erfahren müssen, als sie gegen Alyssa kämpfte. Aber verdammt nochmal, ihr Haus, oder vielmehr das ihrer Eltern war kein Schlachtfeld und der Tod ihrer Mutter ein Verbrechen, für das sie den Mörder bestrafen mußte. Der Mistkerl war in die Nacht entkommen, doch er hatte etwas zurückgelassen. Ein einfaches Stück Stoff, ein Stück seines Mantels, das abgerissen wurde. Mehr brauchte sie nicht. Oder besser, mehr brauchte Aardyleen nicht. Die Schützin konnte so immer die Richtung ermitteln, in die der Obsidianer geflohen war. Zu zweit jagten sie durch die Nacht.

*****
Daevean Abendstern war ein gebrochener Mann. Seine geliebte Frau war tot, seine jüngste Tochter verbannt, sein Sohn schwer verletzt und das Erbstück seines Ahns gestohlen. Unmittelbar nach der Beerdigung seiner Frau war seine Tochter Nialle aufgebrochen, den Mörder zu jagen. Doch das würde sie nicht zurückbringen.
"Remiel. Derjenige, der die Feder Daerondriels nach Weißklippe zurückbringt, der möge sie zeit seines Lebens verwahren und ihre magischen Kräfte nutzen. Erst nach desssen Tod soll sie in unsere Familie zurückkehren."
Remiel sah müde auf. Seine Verletzungen schmerzten noch immer, doch der Verlust der Mutter übertraf diese Schmerzen bei weitem. "Wenn das dein Wunsch ist, Vater..." Der Alte nickte nur. Isaia, der die beiden beobachtete, schwieg lieber.

*****
Sonnenblume saß versteckt in der Krone des Baumes, unter dem Ja Kae-Rik die erste längere Rast seit drei Tagen gemacht hatte. Erstmals hatte sie gewagt, eine längere Zeit zu schlafen, denn der Obsidianer schlief wie ein Stein. Sie wußte nicht mehr, wo sie war. In der Ferne lagen die Berge, doch sie war nicht mehr sicher, ob dies noch die Throalberge waren, wo ihr Weißklippe lag, oder schon eine fremde Bergkette. Sie hatte Angst. Sie war allein. Und dann wachte der Obsidianer auf!
er nahm die Schreibfeder auf und begann sie zu untersuchen. Kurze Zeit darauf begann er zu fluchen und zu wüten. Sein Zorn steigerte sich jede Minute immer mehr, bis er anfing, Feuerbälle gegen die Büsche und Bäume in der Umgebung zu wirken. Immer wieder rief er, er sei betrogen worden und sein größter Zorn galt der Feder.
Im nächsten Augenblick traf ihn ein Pfeil in die Schulter.

*****
Ardyleens Pfeil traf ihr Ziel und erwischte den Mörder unvorbereitet. Der Obsidianer war gerade in einem Wutanfall gefangen, der ihn die Umgebung zerstören ließ. Nialle nutzte die Ablenkung und griff an. Mit zwei harten Schlägen holte sie Ja KAe-Rik von den Beinen. Doch dann ging alles schief. Im Fallen streckte der Obsidianer die Hand nach ihr aus und dunkle Schwaden entsprangen seiinen Fingern. Verdorbene Energie traf Nialle und schleuderte sie gegen den Baum. Ihr noch immer angeschlagener linker Arm schlug schmerzhaft gegen den Stamm und sie mußte einen Schrei unterdrücken.
Sie ignorierte es und griff erneut an. Doch die Energie hatte sie geschwächt. Sie stolperte, verlor im Schlag ihr Schwert und lief zu allen Überfluß auch noch in den Pfeil der Schützin, der ihren linken Arm durchbohrte und nahezu abtrennte. Sie taumelte. Sie fiel. dann sah sie in das wütende Gesicht des Obsidianers, als dieser einen Ast zerbrach. Sie spürte noch den ersten Schmerz, als ihre Knochen brachen, dann wurde alles schwarz.

*****
Nachdem Nialle fiel machte Ja Kae-Rik Jagd auf die Schützin. Zwar wehrte sich Ardyleen tapfer, mußte jedoch letztlich die Flucht ergreifen, wenn sie nicht Nialles Schicksal teilen wollte. Der Obsidianer trieb sie noch mehrere Stunden in Richtung Süden, ließ die Elfe zum Sterben zurück, bevor er die Schützin entkommen ließ und seiner Wege ging.
Kaum war der Obsidianer verschwunden, war Sonnenblume aus ihrem Versteck geflogen. Nialle lebte noch, doch war die Frage, wie lange das noch anhalten würde. Sie kramte in der Tasche der Elfin und fand zu ihrer Erleichterung eine Heilsalbe, die sie der Kriegerin auf ihre Wunden schmierte. Es reichte nicht. Nialle blieb bewußtlos. Sie betete zu Garlen um Hilfe, doch wer sollte ihr hier helfen?
Und das war der Moment als Torussan sie fand und sie in seine Stadt brachte. Nach Parlainth.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gerüchte und Erzählungen
BeitragVerfasst: Mi 13. Jul 2011, 11:31 
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"He, ich habe gehört, daß ein echter Troll-Drakkar in Weißklippe gelandet ist. Ist das wahr?"

"Alyssa ist losgezogen, um ihre Schwester zu suchen. Anscheinend hat sie sie gefunden. Aber Nialle ist nicht zurückgekehrt.Was ist da los?"

"Ich habe gehört, daß Opal ein paar sehr gute Geschäfte mit der Magiergilde gemacht hat. Sie ist mit zahlreichen toten fliegenden Riesenwürmern zurückgekommen, auf die die Zauberer richtig scharf sind."

"Ich weiß nicht so recht. Ich hoffe es war kein Fehler vom Rat, die Verbannten wieder aufzunehmen. Wer kann schon sagen, Ob sie tatsächlich den Einfluß des Dämons losgeworden sind?"

"Ich habe letzte Nacht wirklich etwas seltsames geträumt: Ich war auf dem Markt und wollte einkaufen, doch die Hämndler waren alle fort. Stattdessen saßen kleine dicke Wesen mit grüner Haut und langen Nasen in den Ständen und haben schließlich angefangen, mich und die anderen Einkäufer mit Obst und Gemüse zu bewerfen. Absurd, oder?"

"Hey Leute! Sonnenblume ist zurück! Pünktlich zur Neueröffnung von Amoras Inn! Meine Freunde unter den Windlingen sagen, das wird eine Riesenparty!"

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